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29.04.2010 in Informationen
Der lange Winter ist endlich vorbei, viele freuen sich auf freundlichere Tage. Die Ordnungsämter werden jedoch noch lange mit der Bewältigung der Folgen des Winters zu tun haben. Denn nach wie vor beschäftigt uns die Schnee- und Eisglätte auf Gehwegen. Allein im Bezirk Tempelhof-Schöneberg gab es fast 700 Hinweise auf nicht befreite Flächen, die vom Ordnungsamt angefahren und kontrolliert wurden.
26.04.2010 in Informationen
Freiräume im Stadtbild für Kinder und Jugendliche werden immer weniger. So kommt es zu Interessenkonflikten der unterschiedlichen Bevölkerungs- und Altersgruppen, die alle den wenigen Raum nutzen wollen. Umso wichtiger ist es daher, Jugendfreizeiteinrichtungen als Orte für Kinder und Jugendliche zur Freizeitgestaltung zu erhalten und diese auch für Angebote für die ganze Familie zu öffnen.
Seit meinem Amtsantritt 2002 gilt, dass kein Standort aufgegeben, sondern die flächendeckende Versorgung mit Jugendfreizeiteinrichtungen gewährleistet wird. Trotz immer weniger werdender Mittel und derzeitiger Haushaltssperre wird uns das auch 2010 und 2011 gelingen. Natürlich werden die Konzepte jedes Jahr überprüft und den sich ändernden Bedarfen angepasst. Ein „Das haben wir schon immer so gemacht“ gibt es in Tempelhof-Schöneberg nicht.
15.04.2010 in Informationen
Als zuerst die Kindertagesstätte Monumentenstraße mangels Bedarfs und zwei Jahre danach die Schwielowsee-Grundschule, beide zusammen das asbestbelastete Kinderzentrum bildend, geschlossen werden musste, war der Verwaltung klar, was nun zu geschehen hatte: Abgabe an den Liegenschaftsfonds und Vermarktung des Grundstücks. Soll der Käufer dann gerne einen schönen Gewerbehof bauen oder AldiLidl eine Filiale erstellen. Und so wollte es auch das Abgeordnetenhaus mit einem generellen Beschluss.
Es dauerte mehr als ein Jahr, eine Mehrheit des Bezirksamts zum Handeln in eine andere Richtung zu bringen. Per Handzettel, Bürgerversammlungen und Unterschriftenlisten wurde erreicht, dass die BVV das Bezirksamt beauftragte, den Fachbedarf zu ermitteln. Nur so war das Grundstück vor der nicht gemeinnützigen Verwertung zu bewahren.
12.04.2010 in Informationen
Am 4. Februar 2010 besuchte der Kulturausschuss auf Antrag der SPD-Fraktion den Konzertsaal der Friedenauer Kammerkonzerte e.V. Anlass war ein Hilferuf der Gesellschaft der Freunde der Friedenauer Kammerkonzerte e.V. im Dezember des vergangenen Jahres.
Die Friedenauer Kammerkonzerte, begründet von dem Pianisten und Cembalisten Bradford Tracey und Rolf Junghanns, die dafür einen als Lagerraum benutzten Saal in der Friedenauer Isoldestraße mit eigenen Mitteln wieder herrichteten, finden seit fast 25 Jahren in regelmäßiger Folge statt. Schwerpunkt der musikalischen Veranstaltungen ist die Musik des Barock, der Klassik und der Romantik mit Vokalsolisten und dem nahezu gesamten Spektrum der in diesem Zeitraum gebräuchlichen Instrumente. Durch die besonders geglückte Verbindung vom Raum und Klang haben sich die Friedenauer Kammerkonzerte zu einem kulturellen Markenzeichen des Bezirks entwickelt. Die Finanzierung der Saalmiete wurde seit längerem durch einen Vertrag mit der Universität der Künste (UdK) gesichert, die den Saal für den Übungsbetrieb und Examenskonzerte nutzt.
22.03.2010 in Informationen
Die SPD-Fraktion in der BVV Tempelhof-Schöneberg begrüßt die Position der Berliner SPD, das Auguste-Viktoria-Klinikum (AVK) weiterhin zu erhalten.
Das AVK ist ein Krankenhaus, mit dem sich die Bevölkerung besonders gut identifiziert und das für seinen Kiez eine besondere Funktion hat. Es bietet international anerkannte Spitzenmedizin, z.B. im HIV/AIDS-Bereich und erstklassige Medizin in den klinischen Zentren für Orthopädie, für stationäre Entwöhnung und für ambulante Rehabilitation.
08.03.2010 in Informationen
Aktuelles aus der BVV zu den Bereichen Gesundheit und Soziales berichtet der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Dr. Rainer Baack. Diesmal zu den Themen: Cafeteria „ Die Kurve“ im Wenckebach-Klinikum, „Trägermodell“ in der Einzelfallhilfe sowie Pflegestützpunkte.
13.02.2010 in Informationen
Mit 105 Kindern/Jugendlichen ist das Kinder- und Jugendparlament so groß wie nie zuvor. Schulen und Jugendfreizeiteinrichtungen wählen jeweils im Herbst Delegierte ins Kinder- und Jugendparlament. Die dort beschlossenen Anträge werden in der BVV behandelt und wenn möglich vom Bezirksamt umgesetzt.
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