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11.02.2010 in Informationen
Der Bau der Sporthalle am Baußnernweg in Marienfelde wurde bereits 2004 beschlossen. Hiermit sollte dem chronisch unterversorgten Vereinssport im Tempelhofer Süden endlich die dringend benötigten Trainingsmöglichkeiten zur Verfügung gestellt werden.
Leider gab es immer wieder Verzögerungen in der Planung, die dem damaligen von der CDU geführten Bauamt und dem zuständigen Dezernenten Lawrentz zu verdanken waren.
08.02.2010 in Informationen
Die Frauenbeauftragte des Bezirks Tempelhof-Schöneberg, Ursula Hasecke, hat eine neue Notfallkarte für gewaltbetroffene Frauen herausgegeben.
Die Informationen auf der Karte richten sich sowohl an Frauen, die von häuslicher Gewalt betroffen sind als auch an Mädchen und junge Frauen, die von Zwangsheirat bzw. von Gewalthandlungen „im Namen der Ehre“ bedroht sind.
02.02.2010 in Informationen
Die SPD-Fraktion hatte zu ihrem traditionellen Neujahrsempfang gerufen und trotz Schneesturms war der Andrang groß. 300 Bürgerinnen und Bürger von Vereinen, Initiativen, Einrichtungen und Unternehmen aus Tempelhof-Schöneberg nutzten die Gelegenheit mit den FraktionärInnen ind Gespräch zu kommen.
25.01.2010 in Informationen
Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung vom 15.1.2010:
Mit Planfeststellungsbeschluss vom 24.09.2008 ist die Erweiterung des Kirchhainer Dammes im Abschnitt von der Straße Im Domstift / Goltzstraße bis ca. 50 m südlich der Stadtgrenze im Land Brandenburg bestimmt. Durch den Bau einer zweiten Richtungsfahrbahn neben der vorhandenen Straße wird der vorhandene Querschnitt von jetzt einem auf künftig zwei Fahrstreifen je Fahrtrichtung ausgebaut.
28.12.2009 in Informationen
Was lange dauert, wird meist gut! Jahrzehntelang haben sich PolitikerInnen bemüht, einen Standort für die Jugendarbeit auf der Schöneberger Insel zu finden. Dichte Wohnbebauung ist dafür keine gute Voraussetzung. Wer möchte schon unbedingt eine Jugendfreizeiteinrichtung in seinem Wohnhaus haben? Für den Erwerb größerer Räumlichkeiten und deren Sanierung hatte der Bezirk aber kein Geld.
Jetzt können wir Erfolg vermelden: das Grundstück des ehemaligen Kinderzentrums Monumentenstraße ist an die Treberhilfe verkauft worden und dort soll in den nächsten Jahren ein Jugend- und Familienzentrum entstehen.
23.12.2009 in Informationen
Mitte November erhielt die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) Tempelhof-Schöneberg ein Dankesschreiben. Bedankt hat sich der Verein Olga e.V., der im Kurfürstenstraßenkiez die Prostituierten betreut und es sich zur Aufgabe gemacht hat, für ein friedliches Miteinander von Bewohnerinnen und Bewohnern des Kiezes und Prostituierten zu sorgen. Dafür sind natürlich auch finanzielle Mittel notwendig, Olga und die anderen im Kiez aktiven Projekte hatten deshalb Finanzbedarf angemeldet. Durch den Einsatz der SPD im Abgeordnetenhaus hat Olga e.V. nunmehr vom Senat signalisiert bekommen, dass sie mit 1 ½ zusätzlichen Sozialarbeiterinnenstellen rechnen können und für Sprachmittlerinnen Honorargelder in der Höhe von 36.000 € bekommen. Dadurch wird auch anerkannt, dass die Straßensozialarbeit im Kurfürstenstraßenkiez eine gesamtstädtische Aufgabe ist und der Bezirk mit der Belastung nicht allein gelassen wird. Zudem ist es ein Bekenntnis gegen die Einführung von Sperrbezirken, die die Probleme nur nach dem Sankt-Florians-Prinzip in andere Kieze verdrängen, statt sich ihnen zu stellen.
22.11.2009 in Informationen
Zu ihrer jährlichen Klausurtagung hat sich die SPD-Fraktion der BVV Tempelhof-Schöneberg in diesem Jahr in Wandlitz zusammengefunden. Drei Tage lang diskutierten die Bezirksverordneten aktuelle kommunalpolitischen Themen.
„Inhaltlicher Schwerpunkt der Klausurtagung war die Auseinandersetzung mit dem Schulentwicklungsplan für den Bezirk Tempelhof-Schöneberg“ erklärt die Fraktionsvorsitzende Elke Ahlhoff. Die Vorlage des Stadtrates Dieter Hapel (CDU) sei völlig unzureichend, um über die Zukunft der Schulstandorte sachgerechte Entscheidungen zu treffen. Andere Bezirke seien da wesentlich weiter.
Neues aus dem Bezirk | SPD-Fraktion TS
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Die Zählgemeinschaft, die die Grundlage für die Zusammenarbeit der SPD-, der Grünen- und der Links-Fraktion bildet, fußt auf einer Zählgemeinschaftsvereinbarung von 2021, die über eine Zusatzvereinbarung nach der Wiederholungswahl modifiziert wurde.