Pressemitteilung
26.03.2007 in Pressemitteilung
In der letzten BVV hat sich die SPD-Fraktion eindeutig zur Erweiterung des Einkaufszentrums Südmeile, am S-Bhf Buckower Chaussee, in Marienfelde bekannt. "Damit unterstützen wir die vielfältigen Wünsche der Marienfelder Bürgerinnen und Bürger, nach einer Verbesserung der Nahversorgungssituation mit Lebensmitteln und Dienstleistungsangeboten", sagte Reinhard Janke, der stadtentwicklungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion.
26.03.2007 in Pressemitteilung
Auf Antrag der SPD-Fraktion hat die BVV Tempelhof-Schöneberg in ihrer letzten Sitzung eine umfassende Aufklärung über die Aktivitäten von Scientology beschlossen. „Seit der Eröffnung der so genannten Deutschland-Zentrale der Scientology-Organisation sind vermehrte Aktivitäten in Schulen und Jugendeinrichtungen zur Mitgliederwerbung festzustellen“, weiß Margrit Zauner, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD. Eine Begrenzung auf den Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf gebe es nicht, so dass ein koordiniertes Vorgehen auch in Tempelhof-Schöneberg ermöglicht werden soll. „Wir müssen vor allem in Jugendfreizeiteinrichtungen und Schulen genügend Aufklärungsmaterial über die Scientology-Organisation und ihre Machenschaften zur Verfügung stellen“, so Zauner weiter. „Zugleich muss sichergestellt werden, dass in bezirklichen Einrichtungen keine Scientology-gesteuerten Angebote Platz finden.“ Nur so könne verhindert werden, dass das unter dem Deckmantel der Religionsgemeinschaft tätige Unternehmen weiter an Einfluss gewinne.
16.03.2007 in Pressemitteilung
Die Einzelhandelssituation in Marienfelde muss dringend verbessert werden. Dafür setzt sich die SPD-Fraktion in der BVV Tempelhof-Schöneberg ein. „Das Anliegen der Bürgerinitiative zur Verbesserung der Einzelhandelssituation findet unsere volle Unterstützung“ erklärt der Bezirksverordnete Heiko Lindner. Durch den Wegzug mehrerer Einzelhandelsfirmen aus der Marienfelder Allee habe sich die Einkaufssituation dramatisch verschlechtert. „Es gibt so gut wie keinen Einzelhandel der Nahversorgung mehr in diesem Kiez“, so Lindner weiter. Vor allem Seniorinnen und Senioren seien aber auf eine fußläufig erreichbare Lebensmittelversorgung angewiesen. Investoren müssten davon überzeugen, dass es sich lohne, in Marienfelde Supermärkte zu errichten. Linder abschließend: „Die leerstehende ehemalige Bauhausfiliale am Nahmitzer Damm wäre ideal für die Ansiedlung eines Vollsortimenters. Ein großer Supermarkt erhöht außerdem die Attraktivität des Wohngebietes und vermeidet überflüssige Wege.“
05.03.2007 in Pressemitteilung
Rund um den neu errichteten Bahnhof Südkreuz sind auch mehrere neue Straßen entstanden. Auf Initiative der SPD-Fraktion hat die BVV in ihrer Sitzung am 21. Februar nun drei dieser Straßen benannt – nach Lotte Laserstein, Hedwig Dohm und Erika von Brockdorff.
Nach Hedwig Dohm (1831-1919) wurde ein Teil der Neuen Naumannstraße benannt. „Hedwig Dohm ist eine zentrale deutsche Schriftstellerin, Publizistin und Theoretikerin und eine Vorkämpferin für die Gleichberechtigung von Mann und Frau, erklärt die SPD-Fraktionsvorsitzende Elke Ahlhoff. „Außerdem war sie die Großmutter von Katia Mann“
Lotte Laserstein (1898 – 1993) ist Namensgeberin für den südlichen Teil der Naumannstraße bis zum Parkhaus. „Sie war eine wichtige Vertreterin der gegenständlichen Malerei der Weimarer Republik“, weiß Melanie Kühnemann, kulturpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion. Lotte Laserstein musste 1937 nach Schweden emigrieren.
25.02.2007 in Pressemitteilung
Mit einfachen Mitteln kommt man manchmal um Riesenschritte voran. Das haben sich auch die Bezirksverordneten der SPD in Tempelhof-Schöneberg gedacht und fordern deshalb, die Buslinie 106 zukünftig bis zum Rathaus Schöneberg zu führen. „Bislang endet die Linie 106 von Seestraße kommend an der Haltestelle "Dominicusstraße/Hauptstraße" und wendet an einer Betriebshaltestelle schräg gegenüber dem Rathaus“, erklärt Reinhard Janke, Verkehrsexperte und stellvertretender Frakktionsvorsitzender. Wer also ins Rathaus möchte, müsse vorher aussteigen und unnötige Wege zurücklegen. Dies sei vor allem älteren Menschen nicht zumutbar. „Es wäre für die BVG ein Leichtes, die bisherige Betriebshaltestelle zu einer Anfangs- und Endhaltestelle umzuwidmen“, so Janke weiter. „Am bestehenden Linienverlauf würde ich nichts ändern. Dafür wäre das Rathaus Schöneberg leichter erreichbar und öffentlich besser wahrnehmbar.“
25.02.2007 in Pressemitteilung
Die großzügige Treppenanlage an der Ostseite des Bahnhofs Südkreuz an der Suadicanistraße soll aufgewertet werden. Das fordert die SPD-Fraktion in der BVV Tempelhof-Schöneberg. „Die große Treppenanlage wird bislang viel zu wenig genutzt“ erklärt Andreas Baldow, Vorsitzender des Ausschusses für Stadtplanung. Es sei daher gemeinsame Aufgabe von Bezirk und Deutscher Bahn, das Gelände mit Leben zu erfüllen. „Wir können uns vorstellen, die Treppenanlage als Möbelflohmarkt zu nutzen“, so Baldow. Viele Kundinnen und Kunden der nahe gelegenen Möbelhäuser, die den Bahnhof Südkreuz bereits jetzt nutzten, könnten sich durch eine Marktnutzung der Treppe angesprochen fühlen. So könne der Bereich mit Leben erfüllt werden. Die Forderung der SPD soll in der nächsten Sitzung der BVV beraten werden.
25.02.2007 in Pressemitteilung
Der Bau des Bahnhofs Südkreuz und die damit verbundene Fertigstellung der neuen Naumannstraße haben die Verkehrssituation rund um den Sachsendamm massiv verbessert.
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