25.04.2012 in Frauen
Wir wollen Frauen im Bezirk sichtbar machen!
Die traditionelle Geschichtsschreibung hatte Frauen lange übersehen. Dies zeigt sich auch in der Benennung von Straßen. In Tempelhof-?Schöneberg finden sich kaum Frauen auf Straßenschildern wieder. Dabei sind weibliche Galionsfiguren als Vorbilder für eine gleichberechtigte Gesellschaft sehr wichtig. Mit einer Liste oder einem Namenspool mit Frauennamen für Straßenbenennungen, verbinden wir den Wunsch, dem weiblichen Blick auf die Welt Ausdruck zu verleihen und die Vielfalt weiblichen Schaffens und Denkens sichtbar zu machen. (Quelle: Drs. 0209/XIX)
24.04.2012 in Pressemitteilung
Zur Plenarsitzung der Bezirksverordnetenversammlung am 25. April 2012 bringen die Fraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen gemeinsam einen Antrag ein, der es sich zum Ziel setzt, Frauen im öffentlichen Straßenland sichtbar zu machen. Durch einen Pool mit Namen von Frauen, die Großes geleistet haben, soll sich dies nun ändern. Denn, obwohl die Bezirksverordnetenversammlung schon 2004 einen Beschluss fasste, der die bevorzugte Benennung von Straßen und bezirklichen Einrichtungen nach Frauen vorsieht, gab es immer wieder Diskussionen darum, ob Männer nicht wieder stärkere Beachtung finden sollten.
24.04.2012 in Pressemitteilung
Der Vorsitzende des Sportausschusses in der BVV Tempelhof-Schöneberg, Oliver Fey (SPD), hat die Messerattacke auf einen Jugendtrainer während des Fußballspiels SD Croatia gegen Trabzonspor im Friedrich-Ebert-Stadion in Tempelhof scharf verurteilt:
21.04.2012 in Bezirk
Ein Gespräch mit Jürgen Müller, von 1991 bis 2012 Vorsitzender der »Arbeitsgemeinschaft Selbstständige« der SPD.
17.04.2012 in BVV
Am Mittwoch, 25. April 2012 findet die nächste Bezirksverordnetenversammlung statt. Die SPD-Fraktion hat für die BVV- Sitzung folgende Anträge beschlossen.
16.04.2012 in Stadtentwicklung
Die Lage auf dem Wohnungsmarkt darf nicht zum sozialen Problem werden.
14.04.2012 in Gegen Rechtsextremismus
150 Menschen kamen zur – durch Gunter Haedke (SPD Marienfelde-Lichtenrade) und Rainer Jehle (Grüne) angemeldeten - Kundgebung vor der Notaufnahmestelle für Flüchtlinge. Anlass war ein durch die NPD verlegter Aufmarsch, der für die Ausweisung von „kriminellen Ausländern“ werben sollte. Gunter Haedke (SPD), Rainer Jehle (Grüne), Harald Gindra (Linke), Frank Röder (Piraten) sowie die Staatssekretärin Barbara Loth (SPD) und die Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler (SPD) sprachen auf der Kundgebung. Schöttler fand während der Kundgebung klare Worte: "Der Bezirk Tempelhof Schöneberg steht für Weltoffenheit und Akzeptanz. Aufmärsche wie der von der NPD heute geplante sind nicht erwünscht."
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