Pressemitteilung
11.03.2004 in Pressemitteilung
Gender Mainstreaming vom Kopf auf die Füße stellen!
„Wir brauchen mehr praxisorientierte Diskussion und bei der Umsetzung von Gender Mainstreaming Unterstützung, die an unseren Bedingungen vor Ort ausgerichtet ist“, fordert Margrit Zauner, Vorsitzende der SPD-Fraktion in der BVV Tempelhof-Schöneberg. „Gender Mainstreaming braucht konkrete Arbeitshilfen, gute Beratung sowie Expertinnen und Experten, die die Menschen in den Verwaltungen vor Ort bei ihrer Arbeit unterstützen.“
19.02.2004 in Pressemitteilung
Bereits vor einem Jahr, im März 2003, regte die SPD-Fraktion durch einen Antrag in der Bezirksverordneten-versammlung Tempelhof-Schöneberg an, dass sich der Bezirk um eine kostenlose Altpapiersammlung bemühen sollte.
21.01.2004 in Pressemitteilung
Die SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg setzt sich nachhaltig für den Erhalt des Kinderzentrums in der Monumentenstraße ein.
„Wir wollen diese gut funktionierende pädagogische Einrichtung erhalten. Sie ist ein wichtiger Bestandteil der Attraktivität des umliegenden Kiezes“, erklärt Margrit Zauner, Vorsitzende der SPD-Fraktion.
09.01.2004 in Pressemitteilung
Gebundene Ganztagsschule, offener Ganztagsbetrieb, flexible Eingangsstufe – was verbirgt sich dahinter und welche Veränderungen kommen auf die Grundschule zu?
22.12.2003 in Pressemitteilung
Am 1. Januar 2004 feiert der Schöneberger Kommunalpolitiker Alfred Gleitze seinen 70. Geburtstag.
21.11.2003 in Pressemitteilung
"Wenn das Bezirksamt bei der Planung einer Veloroute die falschen Prioritäten setzt, dann müssen wir dafür Sorgen, dass die Verantwortlichen umdenken“, stellt Andreas Baldow, Vorsitzender des Bauausschusses in der Bezirksverordnetenversammlung, fest. Deshalb sollen jetzt nicht nur alle betroffenen Teile der Verwaltung mitreden dürfen, sondern auch die Nutzer selbst. „Ein runder Tisch, der vom Ausschuss organisiert wird, bietet dafür die beste Möglichkeit“, so Baldow weiter. „Wir werden deshalb den ADFC und den BUND einladen, fordern aber auch jeden Interessierten auf, sich an der Diskussion zu beteiligen“. Ziel des Runden Tisches ist es, die begrenzten Mittel von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung ein sinnvolles Radroutennetz zu bekommen. Dabei kommen nicht nur Umbaumaßnahmen in Betracht. Oft reichen viel einfachere Maßnahmen wie Ausschilderung von Straßen, Fahrbahnmarkierungen etc. bereits aus, um ein besseres Radroutennetz zu gewährleisten.
20.11.2003 in Pressemitteilung
„Einen Anwalt kann ich mir nicht leisten…“, das stimmt einfach nicht, denn Einwohner mit geringem Einkommen haben einen Anspruch auf Übernahme von Rechtsberatungskosten.
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Die Zählgemeinschaft, die die Grundlage für die Zusammenarbeit der SPD-, der Grünen- und der Links-Fraktion bildet, fußt auf einer Zählgemeinschaftsvereinbarung von 2021, die über eine Zusatzvereinbarung nach der Wiederholungswahl modifiziert wurde.