Gender Mainstreaming

Veröffentlicht am 11.03.2004 in Pressemitteilung

Gender Mainstreaming vom Kopf auf die Füße stellen!

„Wir brauchen mehr praxisorientierte Diskussion und bei der Umsetzung von Gender Mainstreaming Unterstützung, die an unseren Bedingungen vor Ort ausgerichtet ist“, fordert Margrit Zauner, Vorsitzende der SPD-Fraktion in der BVV Tempelhof-Schöneberg. „Gender Mainstreaming braucht konkrete Arbeitshilfen, gute Beratung sowie Expertinnen und Experten, die die Menschen in den Verwaltungen vor Ort bei ihrer Arbeit unterstützen.“

Um Gender Mainstreaming, einer Methode und Strategie der Gleichstellungspolitik wirksam umzusetzen, sollen alle politischen und administrativen Maßnahmen auf ihre Wirkungen auf die Lebenswirklichkeiten von Frauen und Männern überprüft werden. Das klingt zunächst theoretisch – in einer Veranstaltung unter dem Titel „Gender Mainstreaming und Gender Budgeting – Was verbirgt und bewegt sich hinter diesen Begriffen“ am 25.März 2004 um 19.00 Uhr im Rathaus Schöneberg, Raum 2047, besteht die Möglichkeit, von Vertreterinnen der Bezirke, des Abgeordnetenhauses und des Senats zu erfahren, was sich konkret hinter den Strategien verbirgt, wie sie bisher in Berlin umgesetzt werden und wo noch Handlungsbedarf besteht. Auf dem Podium diskutieren

* Ingeborg Junge-Reyer, Staatssekretärin (SenStadt),
* Jutta Leder und Dilek Kolat, Mitglieder des Abgeordnetenhauses und
* Margrit Zauner, Vorsitzende der SPD-Fraktion in der BVV Tempelhof-Schöneberg.

 
 

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