13.09.2013 in Bezirk
„Ich habe mit Klaus Wowereit getanzt“, berichtete uns eine der älteren Dame. Bei Kaffee und Keksen wird eben über mehr gesprochen, als nur über das Werkhaus Antirost. Zum Beispiel über Klaus Wowereit oder über den „netten Opa“, der immer vorbei kommt und dem man nichts abschlagen kann, wenn er mal was genäht haben möchte.
11.09.2013 in Bezirk
„Viele Patienten sind erschöpft von der Suche nach guten und vertrauenswürdigen Ärzten. Sie wünschen sich von uns eine Empfehlung“, beschreibt ein Mitarbeiter der Unabhängigen Patientenberatung (kurz: UPD) in Friedenau. Dabei darf die UPD keinen Arzt empfehlen, denn ob ein Patient oder eine Patientin mit einem Arzt zurechtkommt ist sehr individuell. Stattdessen geben die Mitarbeitenden mindestens drei Namen von Ärzten in der Umgebung heraus.
10.09.2013 in Bezirk
Schon fast am Ende unserer Führung durch das Josephinchen, das Kinderkrankenhaus des St. Joseph Klinikums sagt die Chefärztin Dr. Beatrix Schmidt: „Eigentlich wünschen sich mein Kollege Dr. Willner und ich ein Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin in dem es keine festen Abteilungen mehr gibt, sondern die verschiedenen physischen und psychischen Belange der Kinder Abteilungsübergreifend behandelt werden können.“
09.09.2013 in Bezirk
„Der Arzt muss zu den Patienten kommen und nicht umgekehrt“, sagt Dr. Rolf Syben Geschäftsführender Direktor und Regionalleitung West von Vivantes auf der Geriatrischen Station des Wenckebach-Klinikums. Hier sollen Patienten und Patientinnen, die aufgrund ihres Alters schwere Frakturen erlitten haben, interdisziplinär, also über mehrere Fachbereiche hinweg, auf der gleichen Station behandelt werden.
09.09.2013 in Pressemitteilung
Ein Jahr nach dem antisemitisch motivierten Überfall auf Rabbi Daniel Alter und bezugnehmend auf dessen Forderung, die Prävention mit Blick auf islamisch geprägte Milieus zu verstärken, erklärt der Integrationspolitische Sprecher der SPD Fraktion Tempelhof-Schöneberg Orkan Özdemir:
29.08.2013 in Pressemitteilung
Der Kleistpark soll aufgewertet und zukünftig attraktiver genutzt werden. Das hat jetzt die SPD-Fraktion in der BVV Tempelhof-Schöneberg gefordert.
24.08.2013 in Berlin
In der geronto-psychiatrischen Tagespflege am Löwenhardtdamm beginnt unsere Tour durch die Einrichtungen des Diakonischen Werk Simeon gGmbH. Hier können Senioren und Seniorinnen, die zu Hause von ihren Angehörigen nicht mehr versorgt werden können, ihren Tag verbringen und werden fachgerecht gepflegt. Neben dem Fach- und Führungspersonal des DWS sitzt auch Herr Klein am Tisch. Er ist eine Art Patientenfürsprecher und setzt sich für die Belange der Besucher und Besucherinnen ein. Viele leiden unter Demenz und anderen psychischen Beeinträchtigungen, doch wenn Herr Klein vorliest, sind alle wieder fit, zumindest wenn es nicht zu warm ist. Gern liest er Märchen und Fabeln vor. Doch alle seine Geschichten gehen gut aus, damit keiner der Zuhörenden schlechte Erinnerungen mitnimmt. Natürlich bezieht er seine Gruppe mit ein und häufig wird die Moral am Ende einer Fabel im Chor von den Besucherinnen und Besuchern aufgesagt.
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