18.04.2016 in Pressemitteilung

18.04.2016 in Pressemitteilung

Mit einem Antrag zur nächsten Sitzung der BVV am 20. April fordert die SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg die Benennung des neu entstandenen Platzes an der Naumannstraße, östlich des Leuthener Platzes, nach Käthe („Kitty“) Kuse in Kitty-Kuse-Platz.
18.04.2016 in Pressemitteilung
Zum Gedenken an den Komponisten des „Sportpalast-Walzers“ Siegfried Translateur fordert die SPD mit einem Antrag zur BVV am 20. April, dass am Standort des ehemali-gen Sportpalastes eine künstlerische Klang-Installation errichtet werden soll. Zu hören sein soll der bekannte Walzer des Komponisten, der mit der Örtlichkeit eng verbunden ist. Dazu wäre zunächst ein künstlerischer Wettbewerb durchzuführen.
05.04.2016 in Pressemitteilung
Presseerklärung der Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und der SPD in der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg
„Wer die Bedenken gegen eine von der CDU gewünschte Gehwegbenennung nach Siegfried Translateur in eine Linie mit der Judenvernichtung durch die Nationalsozialisten stellt, verhöhnt die Opfer des Holocaust, schließt sich aus der Zusammenarbeit der Demokraten aus.“ So kommentierten Jörn Oltmann, Vorsitzender der grünen Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung von Tempelhof-Schöneberg und Jan Rauchfuß, Vorsitzender der SPD-Fraktion, die Äußerungen des CDU-Bezirksverordneten Matthias Steuckardt. Der kulturpolitische Sprecher der CDU-Fraktion hatte auf seiner Facebook-Seite zu einer Entscheidung des BVV-Kulturausschusses geschrieben: „Damit führt die rot-grüne Zählgemeinschaft – aus völlig anderen Gründen – fort, womit die Nationalsozialisten begonnen haben: nämlich die Lebensleistung jüdischer Mitbürger aus der kollektiven Erinnerung zu löschen.“
17.03.2016 in Pressemitteilung
Auf Initiative der SPD-Fraktion beschloss die BVV Tempelhof-Schöneberg im Rahmen ihrer Sitzung vom 16.02.2016, dass sich der Bezirk bei den zuständigen
Senatsverwaltungen für die Schaffung zusätzlicher öffentlicher Toiletten im Rahmen des Ausbaus der touristischen Infrastruktur einsetzen möge. Außerdem soll an Gastronomen, die öffentliches Straßenland für sogenannte Schankvorgärten nutzen, appelliert werden, mit der Nutzung der dem Lokal zugehörigen Toiletten großzügig zu verfahren und auch Nicht-Gästen die Nutzung zu gestatten, etwa im Sinne der Aktion „nette Toilette“.
17.03.2016 in Pressemitteilung

Auf Initiative der SPD-Fraktion beschloss die BVV Tempelhof-Schöneberg im Rahmen ihrer Sitzung vom 16.03.2016 eine Benennung des ca. 1,5 km langen öffentlichen Fuß- und Radweges zwischen der Attilastraße und der Lankwitzer Straße in Mariendorfer-Hafen-Weg. Außerdem soll die zugehörige Brücke über den Teltowkanal die Bezeichnung Mariendorfer-Hafen-Steg tragen. Der Mariendorfer Hafen liegt unmittelbar östlich des Weges.
11.03.2016 in Pressemitteilung

Die SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg trauert um den früheren Bezirksbürgermeister Ekkehard Band.
Ekkehard Band ist am 8. März kurz nach seinem 71. Geburtstag verstorben. Vom 19. Dezember 2001 bis 20. November 2011 war er Bezirksbürgermeister von Tempelhof-Schöneberg.
Bereits im Januar 1967 trat Ekkehard Band in die SPD ein. Er war von März 1990 bis März 2000 Kreisvorsitzender der SPD Tempelhof und Kreisdelegierter und Landesparteitagsdelegierter.
Zum Bezirksbürgermeister von Tempelhof-Schöneberg wurde Ekkehard am 19. Dezember 2001 gewählt und im November 2006 in seinem Amt bestätigt. Die Wertschätzung, die er genoss, wurde nicht zuletzt dadurch deutlich, dass die Bezirksverordnetenversammlung 2010 seine Amtszeit über die gesetzliche Altersgrenze hinaus verlängerte.
Ekkehard Band stand für einen seriösen und abwägenden Politikstil, der eng mit den sozialdemokratischen Werten Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität verbunden war. Im Zentrum seines Wirkens stand es, den Menschen Möglichkeiten zu eröffnen, sei es bei der Pflege der Tempelhofer Bildungs- und Kulturlandschaft, bei den von ihm initiierten Unternehmensverbünden rund um die Motzener und Großbeerenstraße oder mit der Schaffung von über 1.000 zusätzlichen Ausbildungsplätzen für Jugendliche durch Ausbildungsverbünde. Sein größtes Verdienst bleibt die Zusammenführung der zwei sehr unterschiedlichen Bezirke und damit auch Bezirksverwaltungen Tempelhof und Schöneberg.
Ekkehards Engagement und sein kluger Rat werden uns fehlen. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.
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