03.03.2016 in Gegen Rechtsextremismus

Tempelhof- Schöneberg gegen Rechts

 

 

 

Am 02. März fand die Gegen-Demonstration "Tempelhof-Schöneberg gegen Rechts" auf dem John-F-Kennedy-Platz statt. Mehrere hundert Bürger demonstrierten gegen eine Kundgebung der rechtspopulistischen so genannten "Alternative für Deutschland“.

Mit dabei waren unter anderem unsere Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, Stadtrat Oliver Schworck, Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert  sowie BV Orkan Özdemir , Sprecher der Fraktion für Integration und Vorsitzender der AG Migration und Vielfalt der Tempelhof-Schöneberger SPD.

Außerdem zahlreiche Vertreter der Bezirksfraktionen der SPD und Grünen sowie weitere Mitglieder der SPD, Grünen, Linken sowie zahlreiche Gewerkschaftsvertreter. Gemeinsam haben sie gezeigt das hier kein Platz für Rechtspopulismus und Nationalismus ist!

 

01.03.2016 in Politik

Tempelhof-Schöneberg gegen Rechts

 

Aufruf zur Demonstration "Tempelhof-Schöneberg gegen Rechts" am Mittwoch, 2. März um 16:30 Uhr auf dem John-F.-Kennedy-Platz (direkt vor dem Rathaus Schöneberg)
Treffpunkt: Parkplatzhälfte John-F.-Kennedy-Platz / Ecke Badensche Straße.
Lasst uns zeigen, dass wir als Demokrat*innen nicht nur mehr sind, sondern auch lauter!
Wir dürfen diesen Demagog*innen nicht die Straßen überlassen, wir müssen uns ihnen in den Weg stellen und ihnen zeigen, dass sie mit ihrer menschenverachtenden Ungleichwertigkeitsideologie nicht weit kommen.

Fahnen, Transparente, Plakate und Trillerpfeifen sind gern gesehen!

Am 2.3 möchte die AfD vor dem Rathaus Schöneberg demonstrieren. Die Veranstaltung der Rechtspopulist*innen wird um 16:45 Uhr beginnen und ist bis ca. 18:30 Uhr angesetzt.

Die Demo wird unter dem Titel: "Schöneberg - ein rechtsfreier Raum" vollzogen. Die AfD hat angegeben, dass bis zu 80 Menschen an ihrer Demo teilnehmen werden.

Die AfD versucht durch ihr "Kritiker"-Image rechte Inhalte salonfähig zu machen. Dabei sind ihre Positionen zur Auflösung der Wirtschafts- und Sozialeinheit in der EU, für eine neoliberale Asyl- und Einwanderungspolitik, eine Kulturpolitik, die sich gegen die Errungenschaften der Frauenbewegung und der sogenannten 68er wendet und für ein heteronormatives Lebensmodell ein klarer Angriff auf demokratische Werte. In Berlin vertreten sie bewusst, dass 50% der Geflüchteten Wirtschaftsflüchtlinge seien, dass die Institutionen Deutschland und Berlin in eine Krise stürzten und Deutschland seine Grenzen "sicher" machen solle.

Demgegenüber steht eine herzliche und aktiv gelebte Willkommenskultur in Tempelhof-Schöneberg. Etwa 5.500 Geflüchtete leben in den bezirklichen Einrichtungen. Die Menschen, die zu uns kommen, sind häufig traumatisiert, sprechen kaum oder gar nicht die deutsche Sprache und kennen sich in diesem ihnen völlig fremden Land nicht aus. Viele Tempelhof-Schöneberger*innen engagieren sich ehrenamtlich vor Ort in den Einrichtungen und erleben hautnah, dass es weniger darum geht Grenzen dicht zu machen, als Menschen in Not sicher nach Europa zu bringen, sie zu unterstützen und ihnen ein diskriminierungsfreies Umfeld zu bieten.

 

29.02.2016 in Politik

Fraktionsklausur 26-28.02.2016

 

 

Fraktionsklausur der SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg in Zeuthen. Wir haben das Wochenende genutzt um unser Wahlprogramm zu präzisieren. Wir haben bis zu den Wahlen am 18. September noch viel vor und ein wichtiger Teil davon ist uns dieses Wochenende gelungen.

Hier einige Endrücke: LINK

 

22.02.2016 in Pressemitteilung

SPD-Fraktion fordert: Begegnungszone Maaßenstraße nachbessern!

 

An der im Oktober 2015 eröffneten „Begegnungszone Maaßenstraße“ muss nachgebessert werden. „Trotz grundsätzlicher Zustimmung zu dem Projekt sind Nacharbeiten dringend erforderlich“, verlangt die SPD-Bezirksverordnete Annette Hertlein. Auch die Nachbarschaft in dem Schöneberger Kiez am Winterfeldtplatz diskutiert den bisherigen Umbau der Straße kritisch. Die Anwohnerinnen und Anwohner ärgern sich über fehlende Fahrradspuren und zu enge Fahrbahnen, die auch noch von Falschparkern blockiert werden. Aus ihrer Sicht sind die Aufenthaltszonen ungemütlich. „Die Bürge-rinnen und Bürger müssen in die im Sommer geplante Evaluationsphase eingebunden werden“, fordert Hertlein deshalb.

 

20.02.2016 in Pressemitteilung

SPD: Umfeld U-Bahnhof Alt-Mariendorf zügig entwickeln!

 

 

Auf Initiative der SPD-Fraktion befasst sich die BVV Tempelhof-Schöneberg erneut mit der städtebaulichen Entwicklung rund um den U-Bahnhof Alt-Mariendorf. Ein

entsprechender Antrag der SPD wurde im Rahmen der Sitzung der BVV vom 17.02.2016 zu-nächst in den Ausschuss für Stadtentwicklung überwiesen.

 

Der Bereich rund um den U-Bahnhof Alt-Mariendorf ist baulich sehr heterogen, das Straßenbild „zerfasert“: Ältere Planungen zu Straßenverbreiterungen des Mariendorfer Damms, der Frieden- und der Reißeckstraße blockieren bislang eine Stadtreparatur. Gleichzeitig bestehen Defizite in der Einzelhandelsstruktur: Es fehlen größere Ladenlokale, die als Standorte zum Beispiel für Supermärkte geeignet wären.

 

17.02.2016 in Ankündigung

Kiezspaziergang von und mit Angelika Schöttler

 

 

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

gerne möchte ich Sie zu meinen monatlichen Kiezspaziergängen durch unseren spannenden Bezirk Tempelhof-Schöneberg einladen.
Die bisherigen Spaziergänge fanden großes Interesse – bieten Sie doch die Gelegenheit mit anderen gemeinsam den Kiez und seine Geschichte zu erkunden.

Die Spaziergänge finden in der Regel jeweils am dritten Sonnabend im Monat von 14 bis 16 Uhr statt.

Seien Sie einfach mit dabei!

Unter dem Motto „Hinter den Türen von Friedenau“ lade ich Sie im Februar gemeinsam mit der Friedenau-Kennerin Gudrun Blankenburg zum 29. Kiezspaziergang ein.

Es geht dieses Mal durch den literarischen Kiez, der für seine Künstler_innen bekannt ist. In Friedenau ist die Kultur zu Hause. Große Literaten wie der Nobelpreisträger Günter Grass oder der expressionistische Maler Karl Schmidt-Rottluff haben hier gelebt und gewirkt.

Treffpunkt:
Sonnabend, dem 20. Februar 2016 um 14 Uhr
vor dem Rathaus Friedenau

Angelika Schöttler
Bezirksbürgermeisterin Tempelhof-Schöneberg

 

 

15.02.2016 in Pressemitteilung

SPD freut sich über neue Radwegverbindung in Mariendorf

 

 

 

In Mariendorf entsteht eine neue direkte Radweg-Verbindung zwischen der Richter- und der Machonstraße. Im Zusammenhang mit der neu entstehenden Seniorenresidenz in der Küterstraße konnte ein entsprechender Geländetreifen vom Bezirk übernommen werden und soll nun als Rad- und Gehweg ausgebaut werden.

 

 

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