09.12.2010 in Pressemitteilung
Laut den Informationen der Polizei wurde heute, am 9.12.2010, ein Brandanschlag auf die Islamische Kulturgemeinde der Iraner in Berlin-Brandenburg in der Ordensmeisterstraße in Berlin-Tempelhof verübt. Ein Brandsatz wurde gegen die Fassade des Kulturzentrums geworfen und verrußte das Gebäude.
„Unsere Demokratie fußt auf den Gedanken von Vielfalt und Toleranz. Der Brandanschlag auf den Sitz der islamisch-iranischen Kulturgemeinde ist ein Bruch des gesellschaftlichen Miteinanders und stellt unsere demokratischen Werte in Frage.“, so die Sprecherin für Integrationspolitik der SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg, Marijke Höppner. „Wir sind froh, dass niemand verletzt wurde!“
07.12.2010 in Große Anfrage
Die SPD-Fraktion stellt in der 49. BVV-Sitzung am 15. Dezember 2010 eine Große Anfrage zum Thema "Wird das Bezirksamt das Georg–Kriedte- und Louise-Schroeder-Haus nicht los?".
Wir fragen das Bezirksamt:
06.12.2010 in Service
Am Mittwoch, 15.12.2010 findet die nächste Bezirksverordnetenversammlung statt. Die SPD-Fraktion hat für die BVV-Sitzung folgende Anträge beschlossen:
01.12.2010 in Geschichte
Nach nur knapp zwei Jahren Bauzeit wurde vor 100 Jahren am 1. Dezember 1910 die U-Bahn-Linie mit der heutigen Bezeichnung U4 mit 5 Stationen und 2,9 km Länge eingeweiht. Die Feierlichkeiten waren jedoch sehr zurückhaltend, da der größte Schöneberger Förderer der U-Bahn, Bürgermeister Rudolph Wilde, genau einen Monat vorher gestorben war.
28.11.2010 in Pressemitteilung
Die Kreisdelegierten der SPD Tempelhof-Schöneberg wählten am Sonnabend, dem 27. November 2010, im Rathaus Schöneberg die Bezirksstadträtin für Familie, Jugend, Sport und Quartiersmanagement, Angelika Schöttler, zu ihrer Spitzenkandidatin für die Wahl zur Bezirksverordnetenversammlung am 18. September 2011. Angelika Schöttler führt die BVV Liste an und soll damit nach dem Willen ihrer Partei Bezirksbürgermeisterin werden.
26.11.2010 in Informationen
Sehr geehrter Herr Bezirksstadtrat Krömer,
in der Sitzung des Ausschusses für Facility Management am 18. November 2011 wurde über die MzK 0998/XVIII – Bunte Vielfalt statt braune Einfalt gesprochen und diskutiert inwiefern die Auslegung des Rechtsamtes nach einer Allgemeinen Anordnung der Berliner Verwaltung nachvollziehbar sei. In diesem Zusammenhang sprachen Sie von einer „Vergewaltigung der Rechtsordnung“. Auf einen Hinweis meinerseits, dass dies ein unsensibler und unpassender Umgang mit dem Begriff Vergewaltigung und damit den Opfern sei, stritten Sie zunächst ab, eine entsprechende Formulierung benutzt zu haben, um dann auf den ‚intellektuellen‘ Wert des Wortes ‚Vergewaltigung‘ hinzuweisen.
24.11.2010 in Pressemitteilung
Verschlafen, verantwortungslos, verschwenderisch.
Der Lassen-Park zwischen Haupt- und Belziger Straße wird gerne genutzt. Besonders im Sommer sind nicht nur die zwei Spielplätze beliebt, sondern die große Wiese ist zum Sonnenbaden, Spielen oder für ein Picknick gut besucht.
Der Lassen-Park ist außerdem eine beliebte Abkürzung für Fußgänger, die nicht durch die Dominicus- oder Eisenacher Straße um den ganzen riesigen Block gehen wollen, wenn sie zum Schwimmbad, zur Bibliothek, zum Einkaufen oder zur Kirche möchten. Das gleiche gilt für Radfahrer, die die kurze Verbindung ebenfalls schätzen, obwohl das Radfahren im Park eigentlich verboten ist.
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