Pressemitteilung
05.05.2006 in Pressemitteilung
Die Leo-Kestenberg-Musikschule nutzt Räume in Grundschulen in Marienfelde und Mariendorf. Vor einem Jahr wurde in Marienfelde der Standort an eine andere Grundschule im Ortsteil verlegt. Die Räume, die jetzt für den Musikunterricht zur Verfügung stehen, sind jedoch für den Musikunterricht nur unzureichend geeignet. Eine Verbesserung der Situation ist bisher nicht in Sicht
07.04.2006 in Pressemitteilung
Die Schulen haben durch das neue Schulgesetz eine erweitere Eigenverantwortung erhalten. Dies bezieht sich nicht nur auf die Bewirtschaftung der zugewiesenen finanziellen Mittel, sondern auch auf die Ausgestaltung pädagogischer Ziele. Schulprogramme, die von den Schulen erstellt werden, beschreiben die pädagogischen Schwerpunktsetzungen. Dieses Programm wird von der Schulkonferenz, die sich aus Lehrer/innen, Elternvertreter/innen und Schüler/innen zusammensetzt verabschiedet. Enthalten sein kann auch, wie in der Herbert-Hoover-Realschule, dass sich alle Beteiligten darauf einigen, dass in der Schule und bei gemeinsamen Veranstaltungen nur Deutsch gesprochen werden soll. Dies ist eine freiwillige Selbstverpflichtung, die von der Mehrheit, auch von den Eltern und Schüler/innen mit Migrationshintergrund getragen werden muss.
17.03.2006 in Pressemitteilung
Einen entsprechenden Antrag brachte die SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Tempelhof-Schöneberg in der letzten Sitzung ein. Der Antrag wurde einstimmig in der BVV am Mittwoch, den 15.03.2006 beschlossen.
24.02.2006 in Pressemitteilung
Andreas Wilcke wird am Sonnabend, den 25.02.2006 75 Jahre alt. Er hat sich in Schöneberg besonders um das Gedenken der Opfer des Nationalsozialismus verdient gemacht. In den 80ziger Jahren spürte er die Unterlagen der Schöneberger Finanzdirektion auf, die minutiös, die Adressen verfolgter und deportierter jüdischer Mitbürger/innen auflisteten. Allein aus dem Bayrischen Viertel sind 6000 Menschen jüdischen Glaubens den nationalsozialistischen Verbrechen zum Opfer gefallen. Für jeden verloren gegangenen Menschen schrieb Andreas Wilcke von Hand ein Karteikärtchen, mit Namen und Anschrift. Auf diese einfache Weise machte er die Ausmaße des unvorstellbaren Grauens fassbar. Die Karteikarten sind zurzeit wieder in der Ausstellung „Wir waren Nachbarn“ im Rathaus Schöneberg zu sehen. Sein Engagement bezieht auch die Verlegung von Stolpersteinen mit ein, diesen einfachen Gedenksteinen gegen das Vergessen. Er kämpft ebenfalls für den Erhalt der Opfer des Kapp Putsches, die auf dem Friedhof Eythstraße begraben sind. Er möchte die Anerkennung dieser Grabstätten als Ehrengräber erreichen. „Wir danken Andreas Wilcke für sein unermüdliches Engagement und wünschen ihm Gesundheit und weiterhin soviel Energie für sein neues und für viele weitere Lebensjahre,“ gratuliert Margrit Zauner, Vorsitzende der SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg. Andreas Wilcke ist aktives Mitglied der SPD, war Bezirksverordneter in der BVV Schöneberg und ist jetzt der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft 60 plus von Schöneberg.
03.02.2006 in Pressemitteilung
In der letzten Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung am 18. Januar 2006 brachte die SPD-Fraktion einen Antrag ein, der das Bezirksamt auffordert, den westlichen Vorplatz des neuen Bahnhofs Südkreuz nach der Schauspielerin, Sängerin und Schriftstellerin Hildegard Knef zu benennen.
18.01.2006 in Pressemitteilung
Der Berliner Senat bereitet derzeit eine Reform des öffentlichen Gesundheitsdienstes vor. Die CDU-Fraktion in der BVV Tempelhof-Schöneberg behauptet, die Neuordnung des öffentlichen Gesundheitsdienstes sei unverantwortlich.
06.01.2006 in Pressemitteilung
Ein entsprechender Antrag, den die SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg in die Sitzung im Dezember in die Bezirksverordnetenversammlung einbrachte, ist von dieser mehrheitlich beschlossen worden. Der Antrag fordert das Bezirksamt auf, bis zur Sitzung im April einen Zwischenbericht vorzulegen, der zur Konzeption eines flächendeckenden engmaschigen Radverkehrs-Nahbereichsnetzes eine Sachstandbeschreibung enthält. Dargestellt werden soll auch, in welchem Zeitrahmen eine Umsetzung geplant ist. Am 4.11.04 hatte das Abgeordnetenhaus die „Radverkehrsstrategie für Berlin“ verabschiedet. Darin sind die Bezirke aufgefordert, bis 2006 in Ergänzung zum Hauptnetz der Radrouten Konzeptionen für flächendeckende engmaschige Nahbereichsnetze zu entwickeln. „Das Fahren mit dem Rad ist für viele Bürgerinnen und Bürger besonders bei kurzen Strecken immer mehr eine Alternative zum PKW geworden. Dies möchten wir aus Gründen des Umweltschutzes fördern. Wichtig ist, dass durch entsprechende Radstrecken eine gefahrlose Nutzung im Verkehr ermöglicht wird. Der von uns geforderte Zwischenbericht soll als Grundlage für die Diskussion mit den Beteiligten in unserem Bezirk dienen“, erläutert Andreas Baldow, Vorsitzender der Bauausschusses der BVV und Mitglied der SPD-Fraktion, den Antrag.
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