SPD fordert Informationen über Bahnhofsneubau

Veröffentlicht am 09.02.2007 in Pressemitteilung

Nach jahrelangem Warten ist es endlich soweit: die Anwohnerinnern und Anwohner auf der Schöneberger Insel werden an das S-Bahn-Netz angeschlossen. Mit der Ankündigung der Deutschen Bahn AG, den S-Bahnhof Julius-Leber-Brücke endlich zu bauen, hat sich die SPD Tempelhof-Schöneberg mit ihrer langjährigen Forderung durchgesetzt. Nach Auffassung des SPD-Stadtplanungsexperten Andreas Baldow sollten Planung und Bau dabei so bürgernah und transparent wie möglich gestaltet werden: „Stadtplanung geht alle an. Informationen über Bauvorhaben sind in der Vergangenheit immer positiv aufgenommen worden. Deshalb fordert die SPD, Bürgerinnen und Bürger mit einem Infokasten über den Neubau des Bahnhofs zu informieren“. Interessant seien dabei vor allem die Planungsgeschichte und die Ausführungsplanung des Bahnhofs Julius-Leber-Brücke. „Die Anwohnerschaft wartet schon lange auf den Bahnhof“, so Baldow weiter. „Informationen über Planung und Baufortschritt – wie etwa am Neuen Museum in Mitte – sind spannend und verkürzen die Wartezeit.“

 
 

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