Die BVV ersucht das Bezirksamt zu prüfen, ob durch den Einsatz mehrsprachiger Sozial-, Vermittlungs- oder Aufklärungsarbeit im Umfeld des Crellemarkts bzw.an der Brücke Großgörschenstraße erreicht werden kann, dass von informellen bzw. nicht genehmigten Händlerinnen und Händlern verursachte Abfälle insbesondere zum Ende der Marktzeiten besser und vollständig beseitigt werden können. Bauliche Maßnahmen zu Vermeidung des Müllaufkommens sollten mit der Deutschen Bahn besprochen werden.
Der BVV ist bis Mai 2026 über die Ergebnisse der Prüfung zu berichten, wobei konkrete Vorschläge zur Verbesserung der Situation zu unterbreiten sind.
Nach Beratung dieser Vorschläge im zuständigen Fachausschuss wird das Bezirksamt ersucht, die von der BVV befürworteten Maßnahmen noch vor der Sommerpause 2026 im Rahmen einer Informationsveranstaltung vorzustellen und mit den Anwohner*innen zu diskutieren.
Berlin, den 12.05.2026
Marijke Höppner
Jan Rauchfuß
Die Fraktion der SPD
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| Marijke Höppner | Jan Rauchfuß (Mail) |
2026-03-09
Eingebracht
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