Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:
Die Bezirksverordnetenversammlung ersucht das Bezirksamt, die bereits bestehende Beschlusslage zur jährlichen Vorlage des Jahresberichts der Registerstelle zur Erfassung und Dokumentation rechtsextremer und diskriminierender Vorfälle in Tempelhof-Schöneberg vollständig umzusetzen und dauerhaft sicherzustellen.
Der jährliche Bericht ist entsprechend den Beschlüssen Drs. 1664/XX vom 27.05.2020 sowie Drs. 0364/XXI vom 11.10.2022 jeweils bis zur März-Sitzung der BVV vorzulegen. Etwaige noch ausstehende Jahresberichte sind unverzüglich nachzureichen.
Begründung:
Die Bezirksverordnetenversammlung hat mit den genannten Beschlüssen verbindlich festgelegt, dass der Jahresbericht der Registerstelle regelmäßig und fristgerecht vorzulegen ist. Der Bericht stellt eine wesentliche Grundlage für die politische Bewertung der Lage im Bezirk, für die demokratische Kontrolle sowie für die Weiterentwicklung bezirklicher Maßnahmen zur Prävention und Bekämpfung rechtsextremer und diskriminierender Vorfälle dar.
Da die beschlossene Berichtspflicht bislang nicht durchgängig umgesetzt wurde und Berichte teilweise verspätet oder nicht vorgelegt wurden, ist eine erneute Befassung erforderlich. Ziel ist es, die bestehende Beschlusslage verbindlich umzusetzen und der Bezirksverordnetenversammlung eine kontinuierliche, vollständige und verlässliche Berichterstattung zu ermöglichen.
Berlin, den 12.01.2026
Marijke Höppner
Fraktion der SPD
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| Marijke Höppner |
2026-01-12
Eingebracht
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