Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:
Die Bezirksverordnetenversammlung empfiehlt dem Bezirksamt, sich bei den zuständigen Stellen für die erneute Aufnahme des Fahrerlosen Testbetriebs auf der U4 einzusetzen. Der Testbetrieb und im positiven Verlauf der Regelbetrieb soll jedoch nur dann umgesetzt werden, wenn die dadurch freiwerdenden Kapazitäten bei dem Fahrpersonal auf andere U-Bahn- oder Buslinien oder vergleichbare Stellen umgesetzt werden kann.
Der Bezirksverordnetenversammlung ist bis Dezember 2025 zu berichten.
Begründung
Die U4 ist für den Bezirksteil Schöneberg eine wichtige ÖPNV-Verbindung. Seit einiger Zeit verkehrt die Linie unregelmäßig, in zeitlich deutlich größeren Abständen, wenn auch mit längeren Zügen. Für die Anwohner*innen, speziell Schüler*innen und Student*innen, ist ein zuverlässiger Betrieb in kürzeren Abständen jedoch wichtig und würde die Attraktivität der U4 verbessern. Nach bisherigem Informationsstand ist die Taktveränderung auf der U4 auf einen Mangel an U-Bahn-Personal zurückzuführen. Die Wiederaufnahme des Testprojektes „fahrerlose UBahn“, die in anderen Städten weltweit schon erfolgreich eingesetzt wird, kann hier Abhilfe schaffen.
Berlin, den 08.09.2025
Marijke Höppner
Annette Hertlein
Die Fraktion der SPD
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| Marijke Höppner | Annette Hertlein (Mail) |
2025-09-08
Eingebracht
2025-09-17
Beschlossen
offen
MZK
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