03.01.2019 in Pressemitteilung

BVV beschließt Umbau der Einmündung Alt-Lichtenrade / Lichtenrader Damm

 

Die nördliche Einmündung der Straße Alt-Lichtenrade in den Lichtenrader Damm soll neu gestaltet und fahrradfreundlicher werden. Dies beschloss die BVV auf Initiative der SPD-Fraktion.

 

Als Problem erkannt wurde die für Radfahrerinnen und Radfahrer höchst gefährliche spitzwinklige und großzügige Einmündungssituation, die eher einer Zufahrt auf eine Schnellstraße gleicht. Radfahrerinnen und Radfahrer, die den Lichtenrader Damm in Richtung Norden an der Stelle befahren, werden häufig von schnell einscherenden Fahrzeugen übersehen und in Gefahr gebracht.

 

Christoph Götz, Stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg: „Wir freuen uns über diesen Beschluss. Interessant in der Ausschussdiskussion war, dass parteiübergreifend auch eine größere Lösung unterstützt wird, bei der die Situation im Sinne eines Platzes neu gestaltet werden könnte. Wir sind nun gespannt, welche Lösung die zuständige Stadträtin Heiß (Grüne) uns nach Prüfung der zahlreichen Belange - zum Beispiel auch der gewerblichen Anlieger - letztlich zur Umsetzung vorschlagen wird“.

 

 

 

 

 

19.12.2018 in Allgemein

Fröhliche Weihnachten!

 

Liebe Freundinnen und Freunde unserer Fraktion.

Unser Fraktionsbüro im Rathaus Schöneberg bleibt bis zum 02.01.2019 geschlossen.

Ab dem 03.01. sind wir wieder für sie da.

Wir Wünschen Fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

 

 

 

 

 

13.12.2018 in Pressemitteilung

SPD-Fraktion fordert ehrenvollen Umgang mit verstorbenen Bezirksbürgermeistern 

 

Die SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg fordert einen ehrenvollen Umgang mit dem Gedenken verstorbenen Bezirksbürgermeister. Anlass für die Debatte dazu bot ein aktueller Antrag der CDU-Fraktion, den kürzlich verstorben Tempelhofer Bezirksbürgermeister Wolfang Krueger durch die Benennung des Saals des Gemeinschaftshauses Lichtenrade zu ehren. 

Dazu führt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Marijke Höppner aus: „Das Anliegen finden wir gut und die Idee, Wolfgang Krueger in Lichtenrade zu ehren, sehr passend. Krueger war ein Lichtenrader Liebling, sehr beliebt und im Kiez verwurzelt. Wir können uns eine Benennung des Saals sehr gut vorstellen.“ Höppner weiter: „Wir haben anlässlich dieses Antrages gemerkt, dass wir die Frage des ehrenvollen Gedenkens an die verstorbenen Bezirksbürgermeister breiter besprechen müssen, um sicherstellen zu können, dass auch die Form der Erinnerung gleichwertig ist. Es wäre schade, wenn an einzelne hervorgehoben gedacht wird und für den anderen bleibt nur noch ein Raum im hinteren Teil des Rathauses übrig.“  


Höppner hat speziell das Gedenken an die zwei verstorbenen Bezirksbürgermeister Alfred Gleitze und Ekkehard Band im Kopf. Für beide wurde bisher keine geeignete Form der Erinnerung an ihr politisches Wirken gefunden. Vorstöße, dies zu tun gab es auf der Gesprächsebene zwischen den Fraktionen schon. 


„Wir wünschen uns die Offenheit aller Fraktionen gemeinsam und unabhängig der eigenen politischen Ausrichtung, die Errungenschaften der verstorbenen Bezirksbürgermeister würdevoll zu ehren“, so Höppner abschließend.

 

 

 

 

 

06.12.2018 in Pressemitteilung

SPD-Fraktion unterstützt ganz konkret den Zukunftsstandort EUREF

 

-Audi ist herzlich willkommen am EUREF-Campus 

 

Zum Einstieg des Automobilherstellers Audi als Projektpartner im Forschungscampus Mobility2Grid am Schöneberger Gasometer erklärt Lars Rauchfuß, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg:

 

“Wir freuen uns sehr, dass mit der Audi AG ein weiterer wichtiger Partner den Forschungscampus Mobility2Grid am EUREF-Campus bereichert. Der Einstieg von Audi wird die Entwicklung intelligenter Mobilität, die Vernetzung von Verkehrs- und Energiesektor in Tempelhof-Schöneberg weiter voranbringen und zeigt auch die Bedeutung des EUREF-Campus als Standort der Energie- und Verkehrswende.”

 

Zusammengeschlossen im Mobility2Grid e.V. errichten Partner aus Forschung und Unternehmen einen Batteriespeicher am Standort und simulieren das Laden und Entladen der in das “Smart Grid” eingebundenen Batterien. Sie erforschen damit die Möglichkeiten integrierter Energieversorgung durch Einbindung der Speicherkapazitäten von Elektrofahrzeugen.

 

“Wir haben im Juni im Hauptausschuss der BVV einen umfangreichen Beschluss erarbeitet, wie auch das Bezirksamt Elektromobilität und die intelligente Vernetzung mit dem Energiesektor unterstützen kann”, so Rauchfuß weiter, der auch Vorsitzender des Hauptausschusses ist. “Es geht mir um konkrete Lösungen, emissionsfreie Mobilität mit intelligenten Netzen zu verknüpfen und damit eine Verbesserung der Lebensqualität der Menschen zu erreichen. Die Vorreiterrolle des Standorts EUREF-Campus als einem der Zukunftsorte des Berliner Senats sichert zudem auch Arbeitsplätze. Wir werden das weiter unterstützen und freuen uns über das Engagement von Audi.”

 

Die SPD-Fraktion fordert das Bezirksamt mit einem Antrag in der nächsten Sitzung der BVV dazu auf, dem bisher blockierten Pilotprojekt zur Erprobung eines autonom fahrenden Bus-Shuttles zwischen EUREF-Campus und Bahnhof Südkreuz endlich nicht weiter im Weg zu stehen. Ein konkreter weiterer Baustein für die gute Entwicklung des EUREF-Campus.

 

 

 

29.11.2018 in Pressemitteilung

SPD-Fraktion erfreut über Aufräumarbeiten in Alt-Tempelhof

 

 

Im Bereich der Dorfaue Alt-Tempelhof werden derzeit die verwahrlosten Wandscheiben rund um den sogenannten Schultze-Seehof-Brunnen abgebrochen und die Gartenanlage in offenerer Form wiederhergestellt. Damit setzt sich eine Initiative der SPD-Fraktion in der BVV aus dem vergangenen Jahr um.

 

Christoph Götz, Stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg: „Die Freilegung des bemerkenswerten und zeittypischen Brunnens des Bildhauers Gerhard Schutze-Seehof aus dem Jahr 1971 war uns seit langem ein Anliegen. Der bisherige Zustand rund um den Brunnen war desolat und völlig unangemessen. Wir hoffen nun, dass mittelfristig auch die weiteren Teile der Dorfaue in einen Zustand versetzt werden können, der diesem stadthistorisch bemerkenswerten Stadtraum angemessen ist“.

 

 

 

 

 

26.11.2018 in Pressemitteilung

SPD-Fraktion: "Ein Stück aus dem Tollhaus"

 

Weiterhin keine Entwicklung des Standortes der Berliner Wasserbetriebe am Südkreuz


Mit erneut harscher Kritik reagiert die SPD-Fraktion darauf, dass nun auch die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe den Verbleib der Serviceeinheiten der Berliner Wasserbetriebe (BWB) auf ihrem weitläufigen Grundstück am Werner-Voß-Damm, direkt am Bahnhof Südkreuz, unterstützt. Eine städtebauliche Entwicklung des Grundstücks soll weiterhin nicht erfolgen. Diese Linie wurde nun durch die zuständige Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe bestätigt. Lediglich Optimierungsmöglichkeiten der Grundstücksnutzung würden nun geprüft. 

Rund um das Südkreuz als drittgrößtem Bahnhof der Stadt entwickelt sich aktuell ein einzigartiges Kompetenz-Cluster rund um das Thema Energie und Versorgung: Vattenfall lässt sich ihre neue Zentrale am Hildegard-Knef-Platz bauen, die BSR zieht ihre Hauptverwaltung auf einem eigenen Grundstück vis-a-vis des Bahnhofs zusammen, das Europäische Energieforum EUREF mit einer Vielzahl von Unternehmen aus dem Bereich Energie, Nachhaltigkeit und Mobilität liegt in Fußweite. Dort siedelt sich die GASAG an und die Netzgesellschaft drängt ebenfalls in das Areal. Aus Sicht der SPD-Fraktion werden mit dem Beharren der BWB auf den Status quo große Chancen vertan. 

Christoph Götz, stellvertretender Fraktionsvorsitzender: „Das ist ein Stück aus dem Tollhaus! Die öffentliche Hand hat in den letzten Jahren 28 Millionen Euro investiert, um die positive Standortentwicklung am Südkreuz zu befördern. Viele Firmen haben das begriffen und nutzen die Dynamik für sich. Die BWB wollen dort nun ernsthaft weiterhin ihre Wartungshallen betreiben und technische Fahrzeuge abstellen: In einer Premium-Lage soll Hinterhofnutzung stattfinden. Wir hatten die Hoffnung, dass die Chefetage der Wirtschaftsverwaltung korrigierend eingreift. Hier werden wir jetzt enttäuscht. Unser Fazit: Wenn die BWB und Senatorin Pop das Grundstück nun tatsächlich nicht hergeben wollen, sollten die BWB mit ihrer Hauptverwaltung zum Südkreuz kommen und Teil werden des neuen Kompetenz-Clusters. Motto: Raus aus dem Hexenhaus am Molkenmarkt und herzlich willkommen im frischen Wind am Südkreuz!"

 

 

 

 

 

26.11.2018 in Pressemitteilung

Ampel Sachsendamm / Werdauer Weg beschlossen

 

Auf Antrag der SPD-Fraktion soll an der Kreuzung Sachsendamm / Werdauer Weg / Tempelhofer Weg eine Lichtsignalanlage errichtet werden. In dem Zusammenhang soll auch die Einmündung des Werdauer Weges enger gefasst werden. Dies beschloss die BVV im Rahmen ihrer November-Sitzung.

 

Im Bereich der Kreuzung ereignen sich häufig Unfälle, die aus der hohen Dynamik des Hauptverkehrs auf dem Sachsendamm vor der Autobahnzufahrt der „Westtangente“, zu geringer Lückenbildung zwischen den Grün-Phasen und der und unklaren Verkehrsführung des Querverkehrs am Werdauer Weg resultieren. 

 

Christoph Götz, Stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD Tempelhof-Schöneberg: „Wir freuen uns über diesen Beschluss und hoffen nun, dass die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz das Anliegen teilt und das Projekt möglichst bereits im Zuge des  ohnehin anstehenden Ausbau des Tempelhofer Weges realisieren kann.“