In ihrer Oktobersitzung hat die BVV Tempelhof-Schöneberg auf Antrag der SPD-Fraktion das Bezirksamt aufgefordert, das Konzept „Bibliothek pro Integration“ unverzüglich vorzulegen.
In ihrer Oktobersitzung hat die BVV Tempelhof-Schöneberg auf Antrag der SPD-Fraktion das Bezirksamt aufgefordert, das Konzept „Bibliothek pro Integration“ unverzüglich vorzulegen.
„Der Berliner Rechnungshof hat in seinem Bericht die hohe Zahl der Bibliotheken in Berlin bemängelt“, sagt die kulturpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Melanie Kühnemann. Diese Aussagen gingen allerdings von irrigen Annahmen aus. Gerade im Schöneberger Norden lasse sich die Arbeit der Bibliotheken nicht nur an Ausleihen messen.
„Die integrative Arbeit steht gerade an der Gertrud-Kolmar-Bibliothek in der Pallasstraße im Vordergrund“, so Kühnemann. „Neben der Ausleihe von Büchern und Medien leistet die Bibliothek vor Ort wichtige Dienste.“ Diese sollen nun durch das Konzept des Bezirksamts vorgestellt worden.
An der Gertrud-Kolmar-Bibliothek werde im Übrigen ab 2008 eine Stelle für eine Sozialarbeiterin geschaffen. „Diese zusätzliche Stelle bietet enorme Chancen“, sagt Kühnemann. „Wenn es uns gelingt, mithilfe einer Sozialarbeiterin Vernetzungsstrukturen mit den anliegenden Schulen zu schaffen und dadurch die Nutzung der Bibliothek zu verbessern, ist das ein wichtiger Beitrag zur Integration.“
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