Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:
Die Bezirksverordnetenversammlung ersucht das Bezirksamt zu prüfen, ob die Einrichtung einer Einbahnstraße für die Ullsteinstraße, westliche Seite, zwischen Mariendorfer Damm und Rathausstraße, zu einer nachhaltigen Verbesserung der Verkehrssituation führt und welche Auswirkungen sich gegebenenfalls auf umliegende Straßen ergeben.
Sofern das Bezirksamt zu der Einschätzung kommt, dass die Gründe gegen die Anordnung einer Einbahnstraße überwiegen, wird das Bezirksamt ersucht, alternative Vorschläge zur Entlastung der Verkehrssituation zu entwickeln.
Der Bezirksverordnetenversammlung soll bis spätestens zur Sitzung im März 2025 im Rahmen einer Mitteilung zur Kenntnisnahme berichtet werden.
Begründung:
Während der östliche Teil der Ullsteinstraße als von Gewerbe und Kleingärten geprägte Straße einen großzügigen Querschnitt aufweist, handelt es sich bei der westlichen Ullsteinstraße (Abschnitt zwischen Mariendorfer Damm und Rathausstraße) um eine klassische Wohnstraße.
Hier kommt es zunehmend zu Verkehrssituationen, in denen durch den bestehenden Zwei-Richtungs-Verkehr Rettungsfahrzeuge blockiert werden oder Staus entstehen. Um abzuhelfen soll die Anordnung einer Einbahnstraße geprüft werden. Da diese ggf. negative Auswirkungen auf die umliegenden Wohnstraßen hat, sollen weitere Vorschläge zur Verbesserung der Situation entwickelt und unterbreitet werden.
Auswirkungen der vorgeschlagenen Maßnahmen auf den parkenden Verkehr sollen für jeden Vorschlag beschrieben werden.
Berlin, den 11.11.2024
Marijke Höppner
Jan Rauchfuß
Die Fraktion der SPD
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| Marijke Höppner | Jan Rauchfuß (Mail) |
2024-11-11
Eingebracht
2024-11-20
Überwiesen (Straßen & Verkehr)
2025-04-09
Beschlossen
offen
MZK
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