Gedenkstein für Friedrich Küter aufarbeiten

Die Bezirksverordnetenversammlung wolle beschließen:

 

Die Bezirksverordnetenversammlung ersucht das Bezirksamt, den Gedenkstein für Friedrich Küter im Volkspark Mariendorf zu reinigen und die Inschrift erneuern zu lassen.

 

 

Begründung:

Die Denkmaldatenbank der Senatsverwaltung beschreibt das Gartendenkmal Volkspark Mariendorf wie folgt: „Der Volkspark Mariendorf entsprach mit seinen Spiel- und Sportanlagen, den differenzierten geometrischen Anlagen und Sondergärten sowie seinem abwechslungsreichen Spazierwegenetz in natürlicher Umgebung nicht nur dem geforderten sozialen Programm der 1920er Jahre, sondern er ist auch heute ein überregional beliebter Aufenthalts- und Erholungsort der Berliner.“ Als Initiator für den Volkspark Mariendorf gilt der erste Bezirksvorsteher im Bezirk Tempelhof und spätere Baustadtrat Friedrich Küter.

 

1951 beschloss der Bezirk Tempelhof Friedrich Küters Verdienste um den Volkspark mittels eines Gedenksteins zu würdigen. Seither befindet sich am Eckernpfuhl des Volksparks ein Gedenkstein für den Initiator des Gartendenkmals Volkspark Mariendorf.

 

Der Granitfindling, der als Gedenkstein dient,  ist den Umwelteinflüssen durch Regen, Sonnenstrahlung, Staub und Schmutz ausgesetzt. Er ist  mittlerweile stark von Algen respektive Flechten bewachsen. Die ehemals gelbe Farbe der Inschrift  ist zu großen Teilen bereits abgeblättert. Der Satz: „Für seine Verdienste um den Volkspark“ ist nicht mehr lesbar. Der Gedenkstein vermittelt durch seinen Zustand nicht den Eindruck eines ehrenden Gedenkens.

 

 

Berlin, den 11.04.2016

 

Jan Rauchfuß                                                                Stefan Böltes             

und die weiteren Mitglieder der

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