Aus nach 30 Jahren: Wie weiter mit dem Kulturlustgarten?

Wir fragen das Bezirksamt:

 

1) Aus welchen Gründen hat das Bezirksamt entschieden, den Kulturlustgarten als Volksfest mit 30-jähriger Tradition im Bezirk nicht fortzuführen?

 

2) Welche Maßnahmen hat das Bezirksamt ergriffen, um den Erhalt des Kulturlustgartens im Volkspark Mariendorf sicherzustellen und aus welchen Gründen sind diese Bemühungen gescheitert?

 

3) Sind in den letzten Jahren durch den Kulturlustgarten im Volkspark Mariendorf kostenwirksame Schäden entstanden und wenn ja, in welchem Umfang?

 

4) Aus welchen Gründen hat das Bezirksamt im vergangenen Jahr entschieden, den 31. Kulturlustgarten auf der Trabrennbahn Mariendorf durchzuführen?

 

5) Wie ist es zu erklären, dass diese Gründe in den vorausgegangenen 29 Jahren der Durchführung im Volkspark Mariendorf offenbar nicht vorlagen?

 

6) Stimmt das Bezirksamt zu, dass die Verlegung des Kulturlustgartens auf die Trabrennbahn Mariendorf vor dem Hintergrund der deutlich geringeren Besucher_innenzahlen als Fehlentscheidung betrachtet werden muss?

 

7) Wie bewertet das Bezirksamt die kulturpolitische Bedeutung von Volksfesten insgesamt und des Kulturlustgartens im speziellen?

 

8) Welches Ersatzangebot plant das Bezirksamt in diesem Jahr?

 

9) Welche Schritte wurden bereits unternommen, um künftig wieder ein Fest anbieten zu können, das ähnlich hohe Besucherzahlen aufweist, wie der Kulturlustgarten?

 

10) Welche möglichen Standorte wurden hierfür bereits geprüft und wann ist mit der Vorstellung einer belastbaren Planung zu rechnen?

 

11) Ist es richtig, dass der Bezirk Reinickendorf den Internationalen Kulturlustgarten durchführt und wurde das BA darüber in Kenntnis gesetzt bzw. verletzt dies eine mögliche Urheberschaft.

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