Radwegevorschub an Kreuzungen

Die BVV ersucht das Bezirksamt, auf den Radverkehrsnebenrouten und den von Radverkehr hochfrequentierten, signalisieten Kreuzungen Radwegvorschübe anzuordnen, die sich am Haltestreifen mindestens eine Fahrradlänge über eine gesamte Fahrspur erstrecken.

Dem zuständigen Ausschuss Verkehr und Grünflächen sowie dem FahrRat soll monatlich berichtet werden.

Begründung:
Ein Radwegevorschub, der sich vor der Haltelinie ausweitet auf eine Fahrspur stellt eine zusätzliche Sicherheit für Fahrradfahrer/innen dar. Fahrradfahrer/innen können aus dem sog Toten Winkel der Autofahrer herausfahren, werden besonders durch abbiegende PKWs nicht abgedrängt und als Gruppe besser wahrgenommen. Die Verkehrssicherheit wird dadurch für Fahrradfahrer/innen deutlich erhöht.

Berlin, den 12.11.2013
Annette Hertlein

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