Keine Baumfällungen auf dem Mittelstreifen vor der URANIA

Die BVV ersucht das Bezirksamt, keine Baumfällungen von gesunden Bäumen auf dem Mittelstreifen Martin-Luther-Straße / Kleiststraße rund um das Kunstwerk „124,5° ARC“ vorzunehmen. Entsprechende Vorschläge aus dem Wettbewerb zur Neugestaltung des Vorplatzes vor der URANIA, die zum Ziel haben, das Kunstwerk auch von der URANIA aus sichtbar zu machen, sind zunächst nicht umzusetzen.

Begründung:
Im Ausschreibungsumfang des Wettbewerbs war die erweiterte Einsicht zum Kunstwerk nicht enthalten. Die Vorschläge der Wettbewerbsteilnehmer sind Eigeninitiativen.

Im Bezirk Tempelhof-Schöneberg können aufgrund der finanziellen Lage nicht alle Straßenbäume ersetzt werden, die aufgrund von Baumkrankheiten etc. gefällt werden. Mittlerweile fehlen im Bezirk mehrere Hundert Straßenbäume. Die in Frage stehenden Bäume auf dem Mittelstreifen vor der URANIA würden aus ästhetischen Gründen gefällt werden und könnten voraussichtlich nicht kurzfristig und nicht an dieser Stelle ersetzt werden. Der Feinstaubgehalt und die Lärmbelastung entlang Martin-Luther-Straße ist sehr hoch, alle Bäume entlang der Martin-Luther-Straße erfüllen eine wichtige Funktion für das Stadtklima und sollen soweit wie möglich erhalten bleiben.

Berlin, den 11.06.2012

Annette Hertlein

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