Vorplatz Urania: Keine noch größere Asphaltwüste!

Bezugnehmend auf die Empfehlung des Obergutachtergremiums vom 8. März 2012 im Rahmen des Gutachterverfahrens zur Freiraumgestaltung des Vorplatzes der Urania ersucht die BVV das Bezirksamt, der Empfehlung des Gutachtergremiums nicht zu folgen.
Das Bezirksamt wird ersucht, eine nahezu vollständige Asphaltierung der Fläche in Kombination mit eingelegten Messingprofilen nicht zur Grundlage der weiteren Bearbeitung und Beauftragung zu machen.
Sollte an dieser ohnehin unwirtlichen Stelle in eine neue Außengestaltung investiert werden, so muss damit eine deutliche Verbesserung der städtebaulichen Qualität mit ansprechenden Gestaltungselementen, Materialien und Bepflanzungen erzielt werden. Die vorliegende Planung entspricht dem in keiner Weise.
Bei zukünftigen Wettbewerbs- und Gutachterverfahren etc. ist die BVV zuvor über die Zielsetzung und personelle Besetzung des Auswahlgremiums der Auslobung anzuhören und über das Ergebnis zu unterrichten.

Begründung:
Die Entscheidung des Obergutachtergremiums für einen Entwurf, der eine nahezu völlige Asphaltierung des Vorplatzes vorsieht, ist aus bezirklicher Sicht in keiner Weise nachvollziehbar oder akzeptabel, da die Umsetzung einer solchen Planung eine ohnehin städtebaulich grob unbefriedigende Situation weiter zum Negativen beeinflussen würde.

Berlin, den 07.05.2012

Christoph Götz

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