Ampelschaltung an der Martin-Luther-Straße sicherer gestalte

Die BVV empfiehlt dem Bezirksamt zu prüfen, ob die Ampelschaltung an der Martin-Luther-Straße zwischen Lietzenburgerstraße und Rathaus Schöneberg so verändert werden kann, dass eine Durchfahrt mit ca. 50 kmh ohne Ampelhalt („Grüne Welle“) möglich ist. Weiterhin ist zu prüfen, ob die Bedarfsampelanlage an der Kreuzung Barbarossastraße Ecke Martin-Luther-Straße in eine reguläre Ampel umgestellt werden kann.
Die Grünphasen für die Fußgängerampeln sollen bei allen Ampelanlagen solange wie möglich ausgedehnt werden.

Begründung:
Die Ampelanlagen auf dem angegebenen Straßenabschnitt sind mit einer Geschwindigkeit von 50 kmh nicht ohne Halt zu durchfahren, was teilweise zu deutlich erhöhten Geschwindigkeiten führt und damit zu einer Gefährdung der Anwohner. Zu Hauptverkehrszeiten erzeugen die Ampeln einen zusätzlichen Stau und damit Umweltbelastung (Lärm, Feinstaub) der Anwohner.
Die Ampelphasen für Fußgänger reichen in der Regel nicht aus, um beide Straßenrichtungen zu überqueren, besonders für Kinder und Senioren entsteht dadurch eine Gefährdung, die durch die Verlängerung der Ampelphasen für Fußgänger reduziert werden kann.

Berlin, den 06.02.2012

Elke Ahlhoff Annette Hertlein

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