01.12.2011 in Gegen Rechtsextremismus

Anschlag auf Stolperstein-Informationstafel in der Stierstraße

 

In der Nacht zum 23. November wurde ein Informationskasten der „Initiative Stolpersteine Stierstraße“ beschädigt und umgestoßen. Die Initiative vermutet eine politische Straftat mit antisemitischem Hintergrund.

 

28.07.2011 in Gegen Rechtsextremismus

Stolpersteine putzen Erinnern

 

Sind Ihnen in Lichtenrade schon die kleinen gravierten Messingplatten aufgefallen? Es ist ein Projekt, das die Erinnerung an Vertreibung und Vernichtung der Juden und anderer Verfolgter des Nazi-Regimes lebendig hält.
Der Künstler Gunter Demnig erinnert an die Opfer der NS-Zeit, indem er vor ihrem letzten selbstgewählten Wohnort "Direkt vor der Haustür" Gedenktafeln aus Messing in den Bürgersteig einlässt. "Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen Ist".

 

29.06.2011 in Gegen Rechtsextremismus

Berliner Konsens

 

In den Räumen der "mbr - Mobilen Beratung gegen Rechts" haben am 28.6.2011 Vertreter der im Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien - Michael Müller (SPD), Klaus Lederer (Linke), Thomas Heilmann (CDU), Daniel Wesener (Grüne) und Christoph Meyer (FDP) - den "Berliner Konsens" gegen Nazis und Rechtspopulismus unterzeichnet.

 

01.03.2011 in Gegen Rechtsextremismus

Wir lassen uns von Rassisten nicht reinlegen

 

Die rassistische Gruppierung Pro Deutschland versucht sich als Bürgerbewegung zu tarnen. Wir lassen das nicht durchgehen!

In einem offenen Brief an die "Berliner Woche" machen die SPD Direktkandidatin für Lichtenrade, Andrea Kühnemann, der Vorsitzende der SPD Mariendorf, Lars Rauchfuß und das Mitglied im SPD-Kreisvorstand, Jan Rauchfuß, den wahren Charakter der islamfeindlichen Partei deutlich.

 

25.01.2011 in Gegen Rechtsextremismus

Berliner SPD unterstützt friedliche Proteste in Dresden

 

Die Berliner SPD und die Berliner Jusos unterstützen auch in diesem Jahr das Bündnis gegen die Aufmärsche von Neo-Nazis in Dresden zum Jahrestag der Bombardierung. Michael Müller, Vorsitzender der Berliner SPD, und Christian Berg, Vorsitzender der Berliner Jusos, haben die Berlinerinnen und Berliner aufgerufen, sich an den Protesten zu beteiligen.

 

30.07.2010 in Gegen Rechtsextremismus

Proteste gegen „Pro Deutschland“-Parteitag in Schöneberg –

 

Weit mehr als 1000 Berlinerinnen und Berliner kamen am Samstag, den 17.07. zum Rathaus Schöneberg, um gegen den zeitgleich im Rathaus stattfindenden Parteitag der rassistischen Bewegung „Pro Deutschland“ zu demonstrieren. Zu den Protesten hatte ein breites Bündnis aus Parteien, Gewerkschaften, Vereinen und Initiativen aufgerufen. Bereits am Vortag rief auch der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit zur Unterstützung auf. "Fremdenhass, Rassismus und Sozialdarwinismus haben in Berlin keinen Platz. Auch Organisationen scheinbar weichgespülter Rechtsextremer wie "Pro Deutschland" dürfen bei uns auf keinen Fall Fuß fassen."", erklärte Wowereit.

 

13.07.2010 in Gegen Rechtsextremismus

Kein Fußbreit den Rassisten - Kein Parteitag von Pro Deutschland im Rathaus Schöneberg am 17.7.2010

 

Die SPD-Fraktion ruft auf, gegen den Bundesparteitag der rassistischen Bewegung „pro Deutschland“ im Rathaus Schöneberg am Sonnabend, 17. Juli 2010, zu demonstrieren.

Mit einem bunten Aktionstag wird ab 12 Uhr vor dem Rathaus Schöneberg gegen den Bundesparteitag von „pro Deutschland“ demonstriert. Neben der SPD ruft ein breites politisches Bündnis auf. So soll auch dem Versuch von „pro Deutschland“, im Vorfeld der Berliner Wahlen 2011 mit einem Ableger in unserer Stadt politisch Fuß zu fassen, die klare Ablehnung der Berlinerinnen und Berliner entgegen gestellt werden. Wir treten ein, für eine weltoffene und tolerante Stadt, gegen Rassismus, Hetze und Nationalismus.

 

Unsere Kontakte

Mail: post(at)spd-fraktion-tempelhof-schoeneberg.de
Tel:  030 90277 6486
Fax: 030 90277 4672

Social Media:
facebook 
SPDFraktionTS
twitter spd_bvvts
instagram spdfraktionts

Zählgemeinschaft

Die Zählgemeinschaft, die die Grundlage für die Zusammenarbeit der SPD-Fraktion und der Grünen-Fraktion bildet, fußt auf einem Zählgemeinschaftsvertrag.

Zum Vertrag

Social Media