
Mit ihrem aktuellen Antrag möchte die SPD-Fraktion sicherstellen, dass bei der Neugestaltung des Friedrich-Wilhelm-Platzes auch die Barrierefreiheit umgesetzt wird. Ziel ist es, die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen von Beginn an verbindlich in das Gestaltungskonzept einzubeziehen. Bei der baulichen Gestaltung sollen daher entsprechende Elemente wie beispielsweise taktile Platten, kontrastreiche Farbgestaltung sowie möglichst gut berollbare Wege eingeplant werden.
„Durch die Neugestaltung des Friedrich-Wilhelm-Platzes werden attraktive Aufenthaltsräume und neue Wegebeziehungen geschaffen“, kommentiert Annette Hertlein, verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, das Vorhaben. „Diese Angebote müssen allen Bürgerinnen und Bürgern im Bezirk offenstehen - auch Menschen mit Behinderungen.“
Auch Janis Hantke, Sprecherin für Inklusion, unterstützt das Anliegen: „Wir haben hier die Chance Inklusion von Beginn an mitzuplanen. Diese Möglichkeit dürfen wir nicht verschlafen. Gesellschaftliche Teilhabe ist ein Grundrecht und muss entsprechend konsequent umgesetzt werden.“