Vom Autofahrerbahnhof zum Eco-Mobility-Knoten

Die BVV empfiehlt dem Bezirksamt, sich bei der Deutschen Bahn und unter Einbeziehung der ggfs. weiteren zuständigen Stellen für die Schaffung eines Verknüpfungspunktes für umweltfreundliche Verkehrsmittel am Bahnhof Südkreuz einzusetzen. Die Deutsche Bahn AG soll in diesem Zusammenhang angeregt werden, die bereits bestehenden Parkdecks sowie die Ausbaupotentiale (zusätzliche Parkdecks, wie beim Bau bereits konzeptioniert) für eine solche Nutzung auszuschreiben.

 

Dabei soll ein bequemer und attraktiver Wechsel auf umweltfreundliche Verkehrsträger sowie zwischen unterschiedlichen – auch experimentellen - umweltfreundlichen Verkehrsträgern ermöglicht werden. Der bereits heute hervorragenden Einbindung in die Fernbahn-, Regionalbahn-, Fernbus- und ÖPNV-Netze, der Anbindung an den ersten E-Bus der Stadt, dem bestehenden Car-Sharing-Angebot sowie der guten Erreichbarkeit mit dem Fahrrad (Nord-Süd-Grünzug zum Stadtzentrum) kommt dabei eine zentrale Rolle zu.

 

Zielstellung ist die Entlastung der Innenstadt von Verkehrsbelastungen.

 

Begründung:

Bereits heute ist der Bahnhof Südkreuz ein bedeutender Umsteigepunkt zwischen verschiedenen Verkehrsträgern. Das ehemals geplante Konzept des „Autofahrerbahnhofs“ hat sich als wirtschaftlich nicht tragfähig und wenig zukunftstauglich erwiesen. Diese Situation soll als Ausgangspunkt für die Realisierung eines darüber hinaus weisenden und beispielhaften Projektes genommen werden.

 

Jan Rauchfuß Christoph Götz

und die weiteren Mitglieder der

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