Internetauftritt über Orte des Erinnerns aktualisieren

Denkmal für die Ausgrenzung und Entrechtung, Vertreibung, Deportation und Ermordung von Berliner Juden in den Jahren 1933 bis 1945

Die Bezirksverordnetenversammlung ersucht das Bezirksamt, die Informationen auf den Seiten des BA, die über das Denkmal im Bayerischen Viertel, welches an die schrittweise Diskriminierung und Entrechtung der Berliner Juden erinnern soll, auch in anderen Sprachen, mindestens aber in Englisch und Hebräisch, darzustellen.

Darüber hinaus sollen alle Tafeln des Projektes der beiden Künstler Renata Stih und Frieder Schnock (80 Tafeln, jede 50 x 70 cm groß) abgebildet werden.

Begründung:
Das Denkmal der Künstler Renata Stih und Frieder Schnock wurde 1992 aus einem Ideenwettbewerb des Senates von Berlin und des Kunstamtes Schöneberg ausgewählt. Die beiden Künstler Renata Stih und Frieder Schnock haben mit 80 Tafeln, die in einer Höhe von etwa drei Metern an den Masten der Straßenbeleuchtung befestigt sind, auf die antisemitischen Maßnahmen des Dritten Reiches hingewiesen.
Der interessierte Passant kann das Flächendenkmal eigenständig erschließen, da die Schilder im Bayerischen Viertel in Sichtweite verteilt sind. Dies ist Menschen im Ausland nicht möglich. Da dieses Denkmal sehr bekannt ist und sich besonders junge Menschen aus dem In- und Ausland dafür interessieren, sollte das Internet-Angebot entsprechend angepasst werden.

Berlin, den 10. Mai 2012

Melanie Kühnemann

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