Zukunft für Jugendfreizeiteinrichtung Pallast endlich gesichert

Veröffentlicht am 21.03.2018 in Pressemitteilung

SPD-Fraktion fordert auch Klarheit für Potse und Drugstore

Die Zukunft für die Kinder- und Nachbarschaftseinrichtung Pallast ist endlich gesichert. Durch das Engagement der SPD-Fraktion konnte der Investor des Neubauvorhabens Goebenstraße 1-2 für die Idee gewonnen werden, entsprechende Räume in das Vorhaben einzuplanen. Über die Konditionen dazu konnte das Jugendamt nun Einigkeit erzielen. Ab 2020 sollen in der Goebenstraße rund 300 qm im Erd- und 1. Obergeschoss zur Verfügung stehen.

 

Aufgrund massiv steigender Mieten am angestammten Standort in der Potsdamer Straße 180 bestand dringender Bedarf an Ersatzflächen in der Nachbarschaft. Ungeklärt ist allerdings weiterhin die Zukunft von Potse und Drugstore, am gleichen Standort ebenfalls bedroht sind. Am dafür vorgesehenen Ausweichstandort in der Bülowstraße 90 bestehen auch nach Monaten des Planens und Verhandelns noch immer bauaufsichtliche Schwierigkeiten.

 

Christoph Götz, Stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg: „Unser Engagement hat sich gelohnt. Die Zukunft des Pallast ist dank der der von uns angeregten Kooperation mit der UTB Projektmanagement GmbH, endlich gesichert. Stadtrat Oltmann muss nun auch die bauaufsichtlichen Querelen um den Ausweichstandort für Potse und Drugstore in der Bülowstraße 90 schnellstmöglich ausräumen, damit für diese Einrichtungen zumindest eine Interimslösung ermöglicht wird – auch wenn diese beengt sein wird. Perspektivisch fordern wir ein neues Haus der Jugend in Schöneberg, das vernünftige Räume bieten muss nicht nur für Potse und Drugstore, sondern auch für weitere Jugendangebote sowie Konzerträume, Übungsräume für Bands, Künstler-Ateliers etc. Ein entsprechendes Finanzierungsangebot einer kommunalen Gesellschaft liegt uns vor und wird der BVV noch im April vorgestellt“.