29.05.2017 in Bezirk

Mai- und Spargelfest 2017

 

Am vergangenen Wochenende fand wieder das Mai- und Spargelfest am Rathaus Schöneberg statt.

Die Bilder von unserem Stand dort können sie jetzt auf unserer Facebookseite begutachten.

Link: HIER

Viel Vergnügen!

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22.05.2017 in Pressemitteilung

Mehr Dialogdisplays für den Bezirk

 

Die SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg fordert mehr Dialogdisplays. Ein entsprechender Antrag wurde in der letzten Woche von der BVV beschlossen. 

Dazu erklärt Wiebke Neumann, SPD- Bezirksverordnete und Mitglied im Verkehrs-Ausschuss: „Dialogdisplays erhöhen die Aufmerksamkeit für besondere Verkehrssituationen wie Schulwege und reduzieren nachweislich die Geschwindigkeit. Der Bezirk erhält von der Senatsverwaltung eine Anzahl an Dialogdisplays und entscheidet selbst über Standorte und Zeitdauer der Aufstellung. Diese Anzahl muss dringend erhöht werden.“ 

Hintergrund des Antrags ist ein Dialogdisplay, das vom Töpchiner Weg zur Werbellinsee-Grundschule umgesetzt wurde. Statt einer von der CDU vorgeschlagenen Einzellösung, die weitere Lücken nach sich zieht, fordert die SPD-Fraktion das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg auf, sich beim Senat dafür einzusetzen, die Anzahl der Dialogdisplays in Tempelhof-Schöneberg und damit auch in ganz Berlin deutlich zu erhöhen. Ziel ist es, an allen Grundschulen bzw. KITAs mit besonders unsicheren Wegesituationen für Kinder, Dialogdisplays aufzustellen. 

 

Dialogdisplay am Töpchiner Weg

 

 

 

 

 

 

22.05.2017 in Pressemitteilung

SPD-Fraktion: "Den demografischen Wandel in Tempelhof-Schöneberg positiv gestalten"

 

Der Bezirk Tempelhof-Schöneberg wird ein Handlungskonzept für die positive Bewältigung des demografischen Wandels erarbeiten. Dies hat die BVV auf Antrag der SPD beschlossen. 

„Der demografische Wandel ist die Herausforderung für die Zukunft unserer Gesellschaft“, sagt die SPD-Bezirksverordnete Wiebke Neumann. „Die Überlegungen dürfen sich nicht nur an eine Bevölkerungsgruppe richten, sondern müssen ebenfalls die Vielfältigkeit unseres Bezirks abbilden.“ 

Zu diesem Konzept gehört eine Analyse aktueller Zahlen und Prognosen genauso wie Strategien für die verschiedenen Handlungsfelder im Bezirk. Das Konzept soll unter Einbeziehung wichtiger Akteure (z.B. Seniorenvertretung, Kinder- und Jugendparlament, Beirat von und für Menschen mit Behinderung) erstellt werden. 
 

 

 

 

18.05.2017 in Pressemitteilung

Ausbau des Mariendorfer-Hafen-Weges beschlossen

 

 

Der Mariendorfer-Hafen-Weg soll befestigt werden und eine Beleuchtung erhalten. Dies beschloss die BVV Tempelhof-Schöneberg im Rahmen ihrer Sitzung vom 17.05.17 auf Antrag der SPD-Fraktion. Der Weg verläuft vom alten Gasometer an der Lankwitzer Straße zum S-Bahnhof Attilastraße, am westlichen Rand des neuen Gewerbegebiets „Marienpark“. Außerdem sollen im Interesse der Verbesserung des Sicherheitsempfindens mehr Wegeverbindungen zum „Marienpark“ geschaffen werden. Für die Finanzierung des Ausbaus sollen Fördermitteln des Landes genutzt werden. Teil der Verbindung ist auch der alte Eisensteg über den Teltowkanal. 

Christoph Götz, Stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg: „Der ca. 1500 m lange Weg ist heute kaum benutzbar weil er sehr schmal, uneben und nachts unbeleuchtet ist. Als schnelle Radverbindung abseits der Hauptstraßen birgt er aber ein großes Potential. Der Beschluss zum Ausbau des Weges ist daher sehr erfreulich. Wir hoffen nun auf eine baldige Realisierung des Vorhabens durch das Bezirksamt. In diesem Zusammenhang sollte nun übrigens auch die Frage zum Eigentum des Steges geklärt werden damit dieser vernünftig unterhalten werden kann.“ 

 

 

 

28.04.2017 in Pressemitteilung

SPD-Fraktion: „Das Ende einer Legende“

 

 

 Fahrbahnkissen und –schwellen nur im Ausnahmefall ein Problem für

Feuerwehr und Rettungsdienste!

 

Entgegen bisheriger Darstellungen stellen Fahrbahnkissen und -schwellen nur im Ausnahmefall ein Problem für Feuerwehr und Rettungsdienste dar. Dies berichteten Vertreter der Feuerwehr-Direktion Süd im letzten BVV-Ausschuss für Straßen, Verkehr, Grün und Umwelt. Demnach seien Fahrbahnschwellen mit Blick auf Personengefährdung und erhöhtem Materialverschleiß lediglich in drei Verkehrssituationen problematisch: Auf Hauptstraßen, auf Nebenstraßen, die von den Wachen zur nächsten Hauptstraße führen, und auf Nebenstraßen, die zu Krankenhäusern bzw. Rettungsstationen führen. Alle übrigen Straßen seien einsatzstrategisch und einsatztaktisch von geringer Bedeutung, so dass sich Fahrbahnschwellen dort nicht nennenswert auf Einsatzgeschwindigkeit und -sicherheit auswirken würden.

Der Verkehrspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Axel Seltz, begrüßte die pragmatische Haltung der Berliner Feuerwehr und nannte deren Aussage „das Ende einer Legende“. „Die SPD-Fraktion wird sich in den Haushaltsberatungen dafür einsetzen, dass dem Tiefbauamt die nötigen Mittel bereit stehen, um an den neuralgischsten Punkten, etwa vor Grundschulen, Fahrbahnschwellen oder -kissen einsetzen zu können“, so Seltz weiter.

Im Bezirk Tempelhof-Schöneberg wurde der Einbau von Fahrbahnschwellen oder -kissen bislang stets mit dem Hinweis angelehnt, dies gefährde die Arbeit von Feuerwehr und Rettungsdiensten. Zuletzt im September 2016 gab der damalige Stadtrat Daniel Krüger (damals noch CDU) der BVV Folgendes schriftlich zur Kenntnis: „Der Einbau von Fahrdynamischen Schwellen wird bereits seit Jahren nicht mehr durchgeführt, da sie unter anderem auch zur Behinderung von Krankentransport- und Rettungsfahrzeugen und zur Verschlechterung des Zustandes von Verletzten führen können.“ (Drs. XIX/1977)

 

 

 

 

24.04.2017 in Pressemitteilung

SPD-Fraktion fordert differenzierte Planung für den Umbau des Tempelhofer Damms

 

- Bau der Radspur als Chance für die Straße begreifen!​

 

Die SPD-Fraktion fordert für den Umbau des Tempelhofer Damms eine differenzierte Planung, die allen städtischen Funktionen der Straße Rechnung tragen muss: Vernünftige Bedingungen für Aufenthalt und Einzelhandel, für den Radverkehr und den sonstigen Straßenverkehr. Ein wichtiger Aspekt seien auch die Bedürfnisse älterer Menschen hinsichtlich Barrierefreiheit. Eine schematische Lösung lehnt die SPD ab.

Im Fokus eines Umbaus der Straße müsse das Interesse stehen, die urbane Achse neu zu gestalten und als Stadtteilzentrum zurück zu gewinnen. Der Vorschlag des Fahrrad-Volksentscheids und des ADFC, die gesamte rechte Spur (derzeit weitgehend Parken) durchlaufend und schablonenhaft durch eine abgepollerte Radspur zu ersetzen, werde der Komplexität der Fragestellung nicht gerecht und riskiere einen weiteren Niedergang des Stadtteilzentrums.

11.04.2017 in Pressemitteilung

Fuß- und Radweg zwischen Werdauer Weg und Rubensstraße

 

 

Zwischen der Sackgasse des Werdauer Wegs und der Rubensstraße könnte es schon in absehbarer Zeit einen Rad- und Fußweg geben. Damit ergeben sich interessante neue Wegeverbindungen für den Radverkehr in Schöneberg und Friedenau - abseits der Hauptverkehrsstraßen.

Auf Antrag der SPD-Fraktion beschloss die BVV im Juni 2016, dass im Rahmen des laufenden Bebauungsplanverfahrens für das Gewerbegebiet Werdauer Weg ein Radweg-Durchstich zur Rubensstraße gesichert werden möge. Nachdem sich das Bezirksamt zunächst skeptisch geäußert hatte, teilt es den Bezirksverordneten jetzt mit, dass die Anregung von der zuständigen Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen aufgegriffen wurde und der nun vorgelegte Bebauungsplanentwurf dem Wunsch des Bezirks Rechnung trägt.

Christoph Götz, Stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg: „Wir freuen uns sehr über diesen Erfolg, durch den sich zum Beispiel für die gut genutzte Radroute 12 von Steglitz nach Kreuzberg eine interessante Variante über Nebenstraßen ergibt. Vor allem der für Radfahrer höchst gefährliche Innsbrucker Platz kann damit umfahren werden. So wird man über den Werdauer und den Tempelhofer Weg das Südkreuz mit Anschluss an den Grünzug Richtung Potsdamer Platz erreichen können. Nach Fertigstellung der EUREF-Erschließungsstraße wird auch eine Strecke zur Cherusker-, Cheminski- und Monumentenstraße als Abkürzung der Radroute Richtung Kreuzberg attraktiv.  Die SPD-Fraktion wird nach der Festsetzung des Bebauungsplans auf eine zügige Realisierung der Verbindung drängen“.

 

 

 

 

Termine

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26.06.2017, 17:00 Uhr 7. öffentliche Sitzung des Ausschusses für Straßen, Verkehr, Grün und Umwelt

27.06.2017, 17:00 Uhr 7. öffentliche Sitzung des Ausschusses für Facility Management

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